Flüssige Amphetaminbase geeigneter für i.v. Konsum als normales A-Salz in Wasser?

Alles, was mit Amphetamin und Methamphetamin zu tun hat.
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Robokrok
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Flüssige Amphetaminbase geeigneter für i.v. Konsum als normales A-Salz in Wasser?

Beitrag von Robokrok »

Mittlerweile ziehe ich zwar wieder öfters als es zu spritzen, hin und wieder mag ich mir das rushige Speed-Anfluten und "Schmecken von innen", wenn das Speed in Zunge und Lunge ankommt, nicht nehmen lassen.

Eben kam mir der Gedanke, weil Amphetaminbase ja schon flüssig wäre, eignet sich sowas für intravenösen Konsum? Oder ist es vielleicht zu basisch oder zu wasserunlöslich oder aus einem anderen Grund einer gewöhnlichen Speed-Wasser-Lösung nicht vorzuziehen?

Danke!
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snotcake
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Re: Flüssige Amphetaminbase geeigneter für i.v. Konsum als normales A-Salz in Wasser?

Beitrag von snotcake »

man kann amphetamin generell i.v. konsumieren. allerdings sollte man sicher sein, dass es sauber ist und es gut lüften, so dass lösungsmittel die die venen schädigen können sich verflüchtigen. waschen ist auch von vorteil.

amphetaminbase ist NICHT mit wasser vermischbar, es muss zuerst in sulfat umgewandelt werden.

im übrigen: wenn bei dir beim ziehen amphetamin in die lunge gelang, dann ziehst du falsch und schädigst dich. am besten zieht man kompakte lines langsam in eine angefeuchtete nase.
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Robokrok
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Re: Flüssige Amphetaminbase geeigneter für i.v. Konsum als normales A-Salz in Wasser?

Beitrag von Robokrok »

snotcake hat geschrieben: 07.01.2021 - 07:57 amphetaminbase ist NICHT mit wasser vermischbar, es muss zuerst in sulfat umgewandelt werden.
Wikipedia meint: "Die Amphetaminbase [...] ist wenig löslich in Wasser, [...]." (https://de.wikipedia.org/wiki/Amphetamin#Allgemeines)
"wenig löslich" ist halt relativ, deswegen auch meine Frage. Du meinst aber, dass es eher gegen gar nicht löslich geht oder bist du dir doch nicht so sicher?
snotcake hat geschrieben: 07.01.2021 - 07:57 im übrigen: wenn bei dir beim ziehen amphetamin in die lunge gelang, dann ziehst du falsch und schädigst dich. am besten zieht man kompakte lines langsam in eine angefeuchtete nase.
Als ich von "In die Lunge" sprach, meinte ich nicht beim Ziehen sondern beim Spritzen, wie gesagt "von innen".... "Von innen" soll heißen: über die Blutgefäße, sobald es dort ankommt (Nach dem eine Substanz per Vene im Herz ankommt, geht es von dort aus überall hin. In der Zunge hat es den Effekt, dass man es schmecken kann. In den Blutgefäßen der Lunge löst es oft soetwas wie so ein ganz schwaches, ein kleines bisschen gehustetes, Aushauchen aus, bei dem man dann auch den Geschmack der applizierten Substanz wahrnehmen kann. Das ist vergleichbar mit ner Alkoholfahne am morgen nach nem schlimmen Alkoholrausch aber nur kurz, wie reflexartig als würde die Lunge ein bisschen erschrecken, und vor allem nicht wie Restalkohol ekelhaft sondern meistens ziemlich geil und ein passendes I-tüpfelchen zu den Effekten, durch die genau gleichzeitige Ankunft des Stoffes im Gehirn :color: )
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snotcake
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Re: Flüssige Amphetaminbase geeigneter für i.v. Konsum als normales A-Salz in Wasser?

Beitrag von snotcake »

Robokrok hat geschrieben: 07.01.2021 - 09:22
snotcake hat geschrieben: 07.01.2021 - 07:57 amphetaminbase ist NICHT mit wasser vermischbar, es muss zuerst in sulfat umgewandelt werden.
Wikipedia meint: "Die Amphetaminbase [...] ist wenig löslich in Wasser, [...]." (https://de.wikipedia.org/wiki/Amphetamin#Allgemeines)
"wenig löslich" ist halt relativ, deswegen auch meine Frage. Du meinst aber, dass es eher gegen gar nicht löslich geht oder bist du dir doch nicht so sicher?
snotcake hat geschrieben: 07.01.2021 - 07:57 im übrigen: wenn bei dir beim ziehen amphetamin in die lunge gelang, dann ziehst du falsch und schädigst dich. am besten zieht man kompakte lines langsam in eine angefeuchtete nase.
Als ich von "In die Lunge" sprach, meinte ich nicht beim Ziehen sondern beim Spritzen, wie gesagt "von innen".... "Von innen" soll heißen: über die Blutgefäße, sobald es dort ankommt (Nach dem eine Substanz per Vene im Herz ankommt, geht es von dort aus überall hin. In der Zunge hat es den Effekt, dass man es schmecken kann. In den Blutgefäßen der Lunge löst es oft soetwas wie so ein ganz schwaches, ein kleines bisschen gehustetes, Aushauchen aus, bei dem man dann auch den Geschmack der applizierten Substanz wahrnehmen kann. Das ist vergleichbar mit ner Alkoholfahne am morgen nach nem schlimmen Alkoholrausch aber nur kurz, wie reflexartig als würde die Lunge ein bisschen erschrecken, und vor allem nicht wie Restalkohol ekelhaft sondern meistens ziemlich geil und ein passendes I-tüpfelchen zu den Effekten, durch die genau gleichzeitige Ankunft des Stoffes im Gehirn :color: )
amphetaminbase ist ölig. insofern kannst du nicht von einer kompletten bindung mit wasser ausgehen. und sich eine "zähe" substanz in die venen zu hauen ist ein unnötiges risiko, da es nicht sonderlich schwer ist, aus base ein salz zu erstellen.

hier einige leicht zu findende zitate von superleicht zu findenden seiten die meiner ansicht nach besser sind als wiki.
wenig in Wasser, gut in Alkoholen, Ether
Amphetamin-Base ist ein farbloses, flüchtiges und in Wasser unlösliches Öl. Das gängigste Salz ist das Sulfat
das was ich in erinnerung hatte zu googlen hat mich jetzt ca. 30 sekunden gekostet.

wenn du dir eine thrombose oder embolie knallen willst nur zu, nur wird dir die art wie du es dann in der lunge spürst weniger gefallen (und ja, da bin ich mir relativ bis ziemlich sicher :silly: )
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Reisegewohnheit
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Re: Flüssige Amphetaminbase geeigneter für i.v. Konsum als normales A-Salz in Wasser?

Beitrag von Reisegewohnheit »

Amphetaminbase hat einen PKb Wert von etwa 4,6-4,1. Damit ist die Base noch stärker alkalisch als Ammoniak. Würdest du dir Ammoniak spritzen? Das Salz ist pH neutral und damit viel verträglicher für deinen Organismus. Vorausgesetzt, du hast es gewaschen.
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Robokrok
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Re: Flüssige Amphetaminbase geeigneter für i.v. Konsum als normales A-Salz in Wasser?

Beitrag von Robokrok »

snotcake hat geschrieben: 07.01.2021 - 09:48 amphetaminbase ist ölig. insofern [...]
Okay, danke euch. Das muss also in meinem eigenen Interesse unterlassen werden und das nicht nur auf lange Sicht gesehen. Ist schade.... bei der komprimierten Potenz und dem Aroma!!! Über 13 Jahre ist es her, dass ich eine echte Paste, also aus tatsächlicher Base, hatte und rieche es heute noch wenn ich daran zurückdenke.

snotcake hat geschrieben: 07.01.2021 - 09:48 wenn du dir eine thrombose oder embolie knallen willst nur zu, nur wird dir die art wie du es dann in der lunge spürst weniger gefallen (und ja, da bin ich mir relativ bis ziemlich sicher :silly: )
Das muss die Hölle sein. K.A. obs dich interessiert, aber was bei dieser Konsumform öfters vorkommt, als Embolien sind sogenannte "Shakes". Wenn was nicht- oder nur zäh-flüssiges in die Venen gerät (*) und dann im Körper die Blutzirkulation behindert, hat der Körper ein Notprogramm im Trickkasten. Durch pulsierende Muskelkontraktionen im ganzen Körper (wenn milder, dann nur in Teilen des Körpers) pumpen andere Muskeln pulsierend bis zitternd mit, helfen dem Herzen quasi zum einen bei seinem eigentlichen Job und auch um das verstopfende Zeugs durchzudrücken bis es ausgefiltert wurde. Die Prozedur dauert, je nach dem wie schlimm verstopft wird, einige Minuten bis ner halben Stunde ca. (vielleicht auch länger) was einem 10x länger vorkommt. Das wünscht man seinem ärgsten Feind nicht. Am Schlimmsten sind die Schmerzen, die den Nacken hoch in den Kopf hinein pulsieren, so dass dazu noch Todesangst kommt, weil man damit rechnet, dass Arterien im Kopf platzen wenn mit soviel Gewalt hineingedrückt wird. Flach liegt man ohnehin weil scheinbar die ganze Energie in die Aktion gesteckt wird, trotzdem kommt noch dazu, dass jede Bewegung zusätzlich migräneartige Schmerzen zur Folge hat..... Den restlichen Tag geht es einem auch trotz jeglichen Konsumideen weder gut noch kommt man wieder zu Kräften.

Willst du Leuten wertvolle Angst vorm Ballern einreden ( :ok: ) dann erzähle besser von Shakes als von Embolien, die die allerwenigsten User jemals erleiden. Shakes hat fast jeder iv-User mit den Jahren den ein oder anderen bis das Lehrgeld bezahlt ist.

(*) Kann passieren wenn nicht achtsam gefiltert wird. Oder vor und beim und nach dem Aufziehen noch gelöstes Zeug fällt in der Pumpe wieder aus wegen Abkühlung oder pH nachträglich verändert durch weitere Flüssigkeit mit weniger Asco oder anderer Droge usw... oder auch wenn nicht direkt gespritzt wird, sondern das Zeug noch eine Weile in der Pumpe bleibt kann es sein, dass plötzlich wieder Zeugs herumschwimmt oder die Lösung undurchsichtig(er) wird. Beschämende Wahrheit ist auch, dass fast jegliches Verantwortungsbewusstsein dem Affen zum Opfer fällt wenn man aus irgendeinem Grund kein Mat auf Tasche hat wenn Entzugssymptome anfluten. Früher oder später ist jeder bereit (auch die, dies nicht zugeben) seine alten Spritzen, bereits ausgekochten Filter, alte Pfännchen, Nadeln usw... usw... in der, falls noch vorhanden, Wohnung oder dem Rucksack zusammenzusammeln und die lächerlichen Anhaftungen herauszukochen -mitsamt dem geronnenen Blut und sicherlich auch anderem Dreck. Sowas kann einen Entzug unter Umständen lindern auf ein Level, dass man wieder Geld machen kann. Möglich ist aber auch ein Shake, je nach dem wie tolerant man diese auszukochende Teile ausgewählt hat. Tatsächlich und trotz allem ist ein Shake ein Glücksfall, je früher desto besser, da die Lerneffekte riesig sind :prediger: :bow-blue: :lehrer:


Eigentlich schade. Ich meine i.v. wäre die gesündeste Konsumform, wäre das BtmG nicht und Drogen dadurch pharmazeutisch sauber und verträglich. Zwar schreckt dieses Handwerk ab obwohl nicht zu unterschätzen ist, dass andere Organe auf dem Weg ins Ziel Gehirn auf diese Weise verschont werden. Wer mehrmals täglich Chemikalien nasal appliziert, der wird kaum eine Magen- und Darmflora am Leben halten können, die dem Körper extrahieren, was er braucht und letztlich besteht. Wird H/Crack/Crystal/Bongs usw. geraucht oder vor allem Kokainbase mit Ammoniak gemacht und geraucht, bezahlt die Lunge den Preis und wie eine zerstörte Lunge auswirkt, ist schwer zu übertreffen. Da die Drogenbarone aber vom BtmG vor Regulierung und Kontrolle geschützt sind, sind Drogen meist dreckig und es unterm Strich gesünder, wenn Schleimhäute und Lungenbläschen sie für uns filtern bevor sie ins Blut gehen......
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Der.Gilb
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Re: Flüssige Amphetaminbase geeigneter für i.v. Konsum als normales A-Salz in Wasser?

Beitrag von Der.Gilb »

Ich glaube, es hat Gründe, weshalb praktisch keine Injektionspräparate existieren die die Base enthalten...
Wenn es reine Base ist und Du die mit entsprechender Säure zum entsprechenden Salz machst - ok.
Es gibt seit einiger Zeit ja auch etwas, daß als "Amphetamin-Öl" gehandelt wird, das wäre nach Domestos übrigens die #2 auf meiner "was ich NIE spritzen würde-Liste".
Überhaupt mag ich die euphorische Einschätzung zu i.V. nicht wirklich teilen - im Vergleich zum Ø sehe ich da kein "igittigitt" aber die Aufnahmeform ist eben das Maximum.
Ich bin der Meinung, daß die Unterscheidung von harten&weichen Drogen Unfug ist - lediglich die Nutzung kann weich oder hart sein... und egal WAS nun gespritzt wird, macht es m.M. zur "harten" Nutzung. Diese "Mißbrauchs-Exzesse" durch Nutzer in der Vergangenheit haben übrigens auch immer ihren Teil zur Reglementierung bishin zur Illegalisierung von Substanzen beigetragen, einfach schon aus dem Grunde, daß es doch öfter zu Todesfällen durch Fehlanwendungen kommt. :-(
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snotcake
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Re: Flüssige Amphetaminbase geeigneter für i.v. Konsum als normales A-Salz in Wasser?

Beitrag von snotcake »

Robokrok hat geschrieben: 07.01.2021 - 13:03
Willst du Leuten wertvolle Angst vorm Ballern einreden ( :ok: ) dann erzähle besser von Shakes als von Embolien, die die allerwenigsten User jemals erleiden. Shakes hat fast jeder iv-User mit den Jahren den ein oder anderen bis das Lehrgeld bezahlt ist.
ich spreche meist das worst case szenario an. das problem ist, dass shakes die meisten i.v. user nicht davon abhalten weiterzumachen.

ich persönlich hatte btw noch nie n shake, ich habe aber auch eine bestimmte filtermethode und wenn ich z.b. metha knalle, dann nur wenn es saft ist den ich mit wasser verdünne und niemals sirup der auch nur etwas dickflüssig ist.

@der gilb
leider ist i.v. bei vielen substanzen eben die intensivste konsumform und sauber aausgeführt für den körper teils gesünder als z.b. rauchen.
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Robokrok
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Re: Flüssige Amphetaminbase geeigneter für i.v. Konsum als normales A-Salz in Wasser?

Beitrag von Robokrok »

Der.Gilb hat geschrieben: 07.01.2021 - 13:27 Ich glaube, es hat Gründe, weshalb praktisch keine Injektionspräparate existieren die die Base enthalten...
Wenn es reine Base ist und Du die mit entsprechender Säure zum entsprechenden Salz machst - ok.
Es gibt seit einiger Zeit ja auch etwas, daß als "Amphetamin-Öl" gehandelt wird, das wäre nach Domestos übrigens die #2 auf meiner "was ich NIE spritzen würde-Liste".
Ich hätte die Bezeichnung "Amphetaminbase" wohl mal aufmerksam bis zum Ende lesen sollen und dann entsprechend googeln :eusa-think: Ich hatte nur ne klare Flüssigkeit vor Augen, die man ja optisch für ne Injektionslösung halten könnte...
Der.Gilb hat geschrieben: 07.01.2021 - 13:27 Überhaupt mag ich die euphorische Einschätzung zu i.V. nicht wirklich teilen - im Vergleich zum Ø sehe ich da kein "igittigitt"
Man muss dafür höher dosieren als für eine Nase. Damit mich keiner falsch versteht: trotzdem rantasten!!!! :kotz:
Der.Gilb hat geschrieben: 07.01.2021 - 13:27 aber die Aufnahmeform ist eben das Maximum.
Ich bin der Meinung, daß die Unterscheidung von harten&weichen Drogen Unfug ist - lediglich die Nutzung kann weich oder hart sein... und egal WAS nun gespritzt wird, macht es m.M. zur "harten"
Da möchte ich dir aber widersprechen. Ein Beispiel wäre Ketamin, das sich sicher nicht gesünder konsumieren lässt als i.v. oder i.m. weil es gezogen leicht in die Lunge staubt und auch dem Magen mindestens nicht gut tut. Der direkte Weg richtet auf der Strecke eben keinen Schaden an.
Dann bei Heroin hält sich der beruhigende Mythos man rauche oder ziehe ja "nur" wahrscheinlich ewig. Gesundheitlich ist vor allem das Rauchen hier richtig hardcore für die Lunge und was Sucht und seelischer und sozialer Zerfall angehen, schenlken sich die Koinsumformen nichts.
Was allerdings Upper angeht, egal ob Amph., Kokain, C..., hast du absolut recht
Aber es kommt nunmal Substanz und Praparat an. "egal WAS..." kann man nicht sagen meiner Meinung nach.
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Re: Flüssige Amphetaminbase geeigneter für i.v. Konsum als normales A-Salz in Wasser?

Beitrag von Der.Gilb »

@Robokrok
Dein letzter Satz stimmt, immer Präparat-Abhängig und bei manchen ist oral auch witzlos weil es dazu führt, daß es nicht wirkt. Trotzdem ist i.V. besonders bei Dingen, die NICHT dazu angedacht sind, besonders kritisch. 20mg Morphin in Ampullen, extra für Injektionszwecks - super für i.V. Klein gestampfte Retardtabletten in Wasser und die Suppe dann spritzen kann vom ableben durch Embolie bis Nekrose durch andere Füllstoffe alles geben. Aber ich weiß auf alle Fälle was Du meinst.
Falls Du dein Wissen bzgl. Amphetamin vertiefen willst, da haben sich zig Seiten angesammelt, aber lohnt m.M. wirklich, das nach und nach zu lesen. Die Anleitungen sind sowieso allererste Kajüte, aber die über 100 Seiten danach sind insgesamt richtige Myth-Buster.


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Re: Flüssige Amphetaminbase geeigneter für i.v. Konsum als normales A-Salz in Wasser?

Beitrag von AlterMann »

Kann ich die Amphetaminbase schon vor dem umwandeln in Sulfat waschen?
Wie mache ich das?
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Space Lord
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Re: Flüssige Amphetaminbase geeigneter für i.v. Konsum als normales A-Salz in Wasser?

Beitrag von Space Lord »

AlterMann hat geschrieben: 08.07.2026 - 13:44 Kann ich die Amphetaminbase schon vor dem umwandeln in Sulfat waschen?
Wie mache ich das?
Du könntest die Base destillieren, dann wäre sie mal so richtig sauber, aber das benötigt natürlich entsprechende Ausrüstung und know how.
Bist du überhaupt sicher, dass du echte Base hast?

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Re: Flüssige Amphetaminbase geeigneter für i.v. Konsum als normales A-Salz in Wasser?

Beitrag von AlterMann »

Space Lord hat geschrieben: 08.07.2026 - 13:57
AlterMann hat geschrieben: 08.07.2026 - 13:44 Kann ich die Amphetaminbase schon vor dem umwandeln in Sulfat waschen?
Wie mache ich das?
Du könntest die Base destillieren, dann wäre sie mal so richtig sauber, aber das benötigt natürlich entsprechende Ausrüstung und know how.
Bist du überhaupt sicher, dass du echte Base hast?
Die Ausrüstung hätte ich, das know how wird nicht alzu schwierig sein sich anzueignen.
Habe mir eine Destille selbst gebaut und ca.1L Schnaps gebrannt. Das ist mal kein Problem!
Meine neue ist von Amazon und komplett aus Glas.

Ich habe einen Teil der vermeintlichen Base mit H₂SO₄ und IPA ausgefällt, konnte aber nicht unter ph-9 kommen und ein Tropfen mehr vom H₂SO₄/IPA dann war ich bei ph-6.
Über ph-9 konnte ich keine Wirkung feststellen, wenn ich etwas pure Base zu dem Ausgefällten dazu gebe ist Wirkung vorhanden.

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Habe mir gerade überlegt, von der Pampe habe ich sowieso nicht mehr viel übrig und Destillieren klingt gut.
Ich glaube Dampfdestillieren ist besser.

Danke schönen Abend noch.
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