Fragen zu Stechapfel Dosierung & Konsum

Tee und all das andere Gewächs.
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mandy
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Re: Fragen zu Stechapfel Dosierung & Konsum

Beitrag von mandy »

sancto hat geschrieben:
mandy hat geschrieben:
sancto hat geschrieben:schade, finde den tripbericht über die engelstrompetenaktion nicht mehr wo der eine ausm fenster gesprungen ist. das sollte man in solchen fällen eig. als denkanstoss ( es zu lassen) verlinken.
Da mich das so beschäftigt hat. Du meinst doch das, oder?
http://eve-rave.ch/Forum/viewtopic.php?t=33375
jo das isser. der erste und einzige tb den ich komplett gelesen hab oO
Bei mir auch. Normalerweise schrecken mich solch langen Texte ab, aber da hab ich irgendwie bis zum richtig interessanten Teil durchgehalten. Sein zweiter Post da irgendwo ist auch richtig dreist.
Wer nach dem Lesen dieses Berichts dennoch NSG konsumiert ist in meinen Augen masochistisch (und selbst Schuld)

old lady
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Re: Fragen zu Stechapfel Dosierung & Konsum

Beitrag von old lady »

Sind schon Leute gestorben, weil sie Engelstrompeten konsumiert haben.

Und Stechapfel. Ich rate dir dringenst die Finger davon zu lassen

Meine Tochter hat sie mal genommen. Weiss nicht mehr wieviele. Aber es war echt taff. Sie war total Orientierungslos. Sie war mit ihren damaligem Freund unterwegs. Resp. im Grunde war sie in der Klinik und hatte ein paar Stunden ausgang.

Sie ging dann mit ihm in einen Laden und hat künstliche Fingernägel gestohlen (sie hatte sie in den Händen und verliess den Laden und das noch vor der Kassiererin). Sowas trägt sie nicht und war nicht mehr von Sinnen. Dann verlor sie den Konktakt zu ihrem Freund und irrte anschliessend total orinetierungslos in der Stadt herum. Details lasse ich jetzt. Aber, es war echt gefährlich, da hätte so viel passieren können. Ich versuchte sie dann über das Handy in die Klinik zu lotsen. Meine Orientierung waren die Ansagen im Tram. Bei ihr waren die komplett weg. zum Glück ist da nix passiert. Da hätte echt viel passieren können wie zb vor ein Auto laufen etc.
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sancto
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Re: Fragen zu Stechapfel Dosierung & Konsum

Beitrag von sancto »

so ähnliche stories hab ich auch gehört inclusive geklauten gartentürchen und leuten die im keller megaperls gezählt haben ( war schon bei über 1000....)

habe ja echt jeden scheiss mitgemacht aber da: nein danke
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Re: Fragen zu Stechapfel Dosierung & Konsum

Beitrag von mindtripper »

sancto hat geschrieben:
mandy hat geschrieben:
sancto hat geschrieben:schade, finde den tripbericht über die engelstrompetenaktion nicht mehr wo der eine ausm fenster gesprungen ist. das sollte man in solchen fällen eig. als denkanstoss ( es zu lassen) verlinken.
Da mich das so beschäftigt hat. Du meinst doch das, oder?
http://eve-rave.ch/Forum/viewtopic.php?t=33375
jo das isser. der erste und einzige tb den ich komplett gelesen hab oO
Der hat mich echt zum schlucken gebracht....Bin mir nicht mehr so sicher ob ich dass will.

Schon einen bösen Acid Horrortrip gehabt und der hat mich schon damals für ne Zeit mitgenommen.
OliviasÖl hat geschrieben:Vielleicht findest du ja Iwo ein bischen Scopolamin in Reinform, dann kannst du dich evtl. rantasten,aber Pflanzen sind unberechenbar.
Ist das nicht von dieser Pflanze aus Columbien, wo Leute dadurch ausgeraubt werden^^?

Aber ich glaube ich kenne keine Quelle mit sowas exotischen...
old lady hat geschrieben:Engelstrompeten
Immer wenn ich was über Stechapfel lese kommt Engelstrompete vor, was ist das?

Hoffe deine Tochter ist wieder Heil auf...
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sancto
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Re: Fragen zu Stechapfel Dosierung & Konsum

Beitrag von sancto »

engelstrompete und stechapfel sind beides nachtschattengewächse und sind beide für ihre heftigen vergiftungen mit delir etc bekannt. ka obs der gleiche wirkstoff ist.

aber: denk nicht, dass lsd auch nur ansatzweise an sowas rankommt. das ist kein designer shit das ist pures gift was du dir da gibst und der "turn" ist eine waschechte vergiftung mit fieber, delir, kotzen und scheissen bis hin zu epileptische anfälle,koma, tod durch vergiftung oder sekundärverletzungen.

old lady
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Re: Fragen zu Stechapfel Dosierung & Konsum

Beitrag von old lady »

ja, meine Tochter ist sehr wohl. Ist schon lange her. Aber ich habe echt Angst gehabt, damals.

Stechapfel und Engelstrompeten gehören beide zu den Nachtschattengewächs.

Hier aus Wiki

Viele der in Nachtschattengewächsen enthaltenen Alkaloide stellen einen Schutz vor Fressfeinden dar, da sie oftmals giftig sind und vor allem bei Säugetieren und dem Menschen auf das zentrale Nervensystem wirken und unter anderem Halluzinationen oder Drogenpsychosen auslösen, jedoch auch bis zum Tod führen können. Belege über den Einsatz von Nachtschattengewächsen als Rauschmittel sind schon aus den antiken Kulturen der Griechen, Römer, Araber und Hebräer bekannt[20][21], aber auch aus vielen anderen Kulturen sind Berichte über Einsatzmethoden zur Erzeugung rauschartiger Zustände überliefert

Als Rauschmittel bekannte Nachtschattengewächse sind unter anderem die Gemeine Alraune (Mandragora officinarum), die Schwarze Tollkirsche (Atropa belladonna), das Schwarze Bilsenkraut (Hyoscyamus niger), verschiedene Stechäpfel (Datura sp.) und die Engelstrompeten (Brugmansia). Die wirtschaftlich bedeutendste Genuss- und Rauschpflanze unter den Nachtschattengewächsen ist jedoch der Tabak (Nicotiana tabacum u. a.), dessen Welternte 2005 unverarbeitet 6,6 Mio. Tonnen betrug
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Re: Fragen zu Stechapfel Dosierung & Konsum

Beitrag von mindtripper »

sancto hat geschrieben:engelstrompete und stechapfel sind beides nachtschattengewächse und sind beide für ihre heftigen vergiftungen mit delir etc bekannt. ka obs der gleiche wirkstoff ist.

aber: denk nicht, dass lsd auch nur ansatzweise an sowas rankommt. das ist kein designer shit das ist pures gift was du dir da gibst und der "turn" ist eine waschechte vergiftung mit fieber, delir, kotzen und scheissen bis hin zu epileptische anfälle,koma, tod durch vergiftung oder sekundärverletzungen.
Ja, irgendwo bin ich doch froh dass ich heute nichts gefunden habe...

Hört sich ganz und gar nicht nach einem "Trip" an :D
old lady hat geschrieben:ja, meine Tochter ist sehr wohl. Ist schon lange her. Aber ich habe echt Angst gehabt, damals.

Stechapfel und Engelstrompeten gehören beide zu den Nachtschattengewächs.

Hier aus Wiki

Viele der in Nachtschattengewächsen enthaltenen Alkaloide stellen einen Schutz vor Fressfeinden dar, da sie oftmals giftig sind und vor allem bei Säugetieren und dem Menschen auf das zentrale Nervensystem wirken und unter anderem Halluzinationen oder Drogenpsychosen auslösen, jedoch auch bis zum Tod führen können. Belege über den Einsatz von Nachtschattengewächsen als Rauschmittel sind schon aus den antiken Kulturen der Griechen, Römer, Araber und Hebräer bekannt[20][21], aber auch aus vielen anderen Kulturen sind Berichte über Einsatzmethoden zur Erzeugung rauschartiger Zustände überliefert

Als Rauschmittel bekannte Nachtschattengewächse sind unter anderem die Gemeine Alraune (Mandragora officinarum), die Schwarze Tollkirsche (Atropa belladonna), das Schwarze Bilsenkraut (Hyoscyamus niger), verschiedene Stechäpfel (Datura sp.) und die Engelstrompeten (Brugmansia). Die wirtschaftlich bedeutendste Genuss- und Rauschpflanze unter den Nachtschattengewächsen ist jedoch der Tabak (Nicotiana tabacum u. a.), dessen Welternte 2005 unverarbeitet 6,6 Mio. Tonnen betrug
Achso, ok danke.

Also eigentlich ziemlich ähnlich.
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Super-hi
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Re: Fragen zu Stechapfel Dosierung & Konsum

Beitrag von Super-hi »

Hallo
Was ich an Informationen zusammengetragen habe, kurz zusammengefasst!

Hohes Gefahrenpotential

Bis zum Ende vollständig lesen. Auch das sind nicht alle Informationen! Besorgt Euch Informationen!
Dies stellt eindeutig eine Warnung dar! Jede Person ist für Ihr handeln selbst verantwortlich! Von Indigenen Völkern schon immer verwendet, Todesfälle sind hierbei nirgends überliefert, vermutlich aber auch geschehen! Ist hierzulande noch nicht verboten, eine mittlerweile invasive Pflanze! Unterliegt derzeit nach meinem derzeitigen Kenntnisstand nicht dem BTM Regelungen für Anbau, gilt im Moment noch als Blume, wie Kaiserkrone usw.

Falls das bisherige jemand gelesen hat, auf keinen Fall nachmachen! 2-3 g ist vermutlich/sicher tödlich! ☠️⚰️

Das ist erheblich intensiver als z.B. Gras Tee, wo dieser aber zusätzlich noch Butter benötigt und länger kocht!

Die Inhalte sind hochgradig, schnell wasserlöslich, die normale Zubereitungszeit für Tee 5 Minuten!

Ernten, nach Regen ab August, nach der Blüte während der Fruchtausbildung.
Hyoscyamin, sorgt für erhebliche, veränderte Wahrnehmung, TV alles wird bunter intensiv, diese Symptome stellen schon eine erhebliche, riskante Menge dar! Die Abbauzeit/Intensität benötigt sicher 3-5 Stunden. Besser sind 12 Stunden.

Atropin, bildet die unschönen Dinge aus, Realitätsverlust/Verwirrung/Wahrnehmungsstörung/Verzerrung
Schlecht sehen/Wahn/Kontrollverlust.
Sehbeeinträchtigung kann bei, zu viel verwendetem Material schon mal 7-14 Tage andauern, oftmals hilft dann nur eine Sonnenbrille.



Es wird dringend abgeraten allein zur Schmerzlinderung sich zu therapieren! Auch sollte ein Tee nicht allein eingenommen werden! Rücksprache mit einem Arzt ist sinnvoll! Eine schmerzstillende Wirkung tritt oft nach 2-4 Stunden ein.

Eine sehr gute Feinwaage ist unbedingt erforderlich! Blätter gut trocknen, Blätter nicht von anderen Pflanzen mischen! Der Gehalt der Inhaltsstoffe ist sehr unterschiedlich! Je nach Sonne und Standort der Pflanzen. Jede Blättermenge sollte daher gut getrennt getrocknet werden, beschriftet werden und nicht vermischt werden. Neue Trocknungen nicht bekannte bisher verwendete Mengen nutzen, es muss sehr, sehr niedrig von neuem angefangen werden!

Eine Tasse Tee bekommt ca. 0,05g ehr weniger 0,03-0,04 g Entspricht gemahlen ca. 1 mm auf einer Messerspitze, wobei das auch nur ein ca. Wert ist!

Die Wirkung ist vollständig auszukurieren, niemals „Tee nachtrinken“! Es sollten sicher 24 - 48 Std. vergehen. Es dürfen keine Maschinen oder Fahrzeuge bedient werden, Lebensgefahr! Der gesicherte Wohnraum sollte nicht verlassen werden! Nicht als Fußgänger am Straßenverkehr teilnehmen! Haus/Wohnung nicht verlassen, keine Arbeiten ausführen! Der Abbau der Substanzen geschieht langsam! Im liegen ist es am sichersten, sofern man hier überhaupt von sicher sprechen kann. Getränke „Mineralwasser“ zum trinken bereitstellen!

Die Nebenwirkungen sind nicht außer Acht zu lassen, wenn zu viel verwendet wird! Erbrechen/Herzrasen/Übelkeit/Psychosen/Sehstörungen/Zeitgefühl verloren/Euphorie/intensiver Sex/Störung der Körperwahrnehmung Schmerz/Trip/Horrortrip/Bewusstseinsstörungen/Hitzewallungen
/Handlungsunfähig/Desorientiert/Wahnvorstellungen/Verhaltensstörungen/Paranoia/Lähmung/keine Beweglichkeit/Dauerschädigung/Merkfähigkeit/Koordinationsstörungen/Tod!

gemeiner Stechapfel.
Stechapfel
Stechapfel
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Eine Form der Therapie mit frischem Stechapfel

Ein frisch geerntetes Blatt am Stengel schlitzen und mit einem Streif über die Brustwarzen therapieren. Die Brustwarzen nehmen das gut an, die schmerzlindernde Wirkung kommt in etwa 1 Stunde. Personen mit ca. 80 kg streifen einmal über beide, Personen mit ca. 60 kg streifen einmal über eine. Niemals nachstreichen, mind. 48 Std Ruhezeit oder länger wenn die Möglichkeit besteht. In etwa 15-30 Minuten macht sich ein deutliches Kribbeln bemerkbar, es wurde aufgenommen. Das Blatt zum trocknen zu den anderen Blättern legen. Nicht selbständig oder alleine Therapieren! Rücksprache mit einem Arzt ist hilfreich. Es gilt bereits oben notiertes.
Geschlitzt
Geschlitzt
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Nach einer Stunde weichen die Kopfschmerzen und Kniebeschwerden. Man liegt schön auf der Couch oder Bett, endlich keine Schmerzen. Die Kopfschmerzen weichen einem wohlbehaglichen Summen. Das berühren, streicheln der Brustwarzen löst nun ein weiteres wohliges, sehr angenehmes Gefühl aus. Mann sollte sie die ganze Zeit sanft stimulieren, somit zieht auch die Wirkung zum Lustzentrum. Ruhig an der Decke einen festen Punkt suchen und dort hinsehen, in Gedanken auch ruhig sich freuen, endlich keine Schmerzen, diese Zeit gut verstreichen lassen und einfach die Ruhe und Entspannen.

Eine andere Variante ist ein oberes kleines Blatt kleinschneiden und am Fuß reiben. Ca. 60 kg nimmt ein halbes Blatt. Auch hier gilt Rücksprache mit dem Arzt ist sinnvoll. Nicht alleine therapieren.
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Grüße
Zuletzt geändert von Super-hi am 05.08.2026 - 14:48, insgesamt 2-mal geändert.
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VeniVidiVicious
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Re: Fragen zu Stechapfel Dosierung & Konsum

Beitrag von VeniVidiVicious »

Der Wirkstoffgehalt insbesondere bei Stechapfel schwankt extrem von Pflanze zu Pflanze.

Die Waage kannst Du weglegen, ist wie Lotto, da brauchst Du keinen Taschenrechner.

Außerdem lagert sich besonders das Scopolamin des Stechapfels im Körperfett ein, es kann wohl dadurch unschöne Flashbacks nach langer Zeit geben...
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Nightcap
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Re: Fragen zu Stechapfel Dosierung & Konsum

Beitrag von Nightcap »

Nebenbei bemerkt, der Thread ist aus 2016. Ich konsumiere hin und wieder die Blätter und Blüten von meiner Engelstrompete, die ich jetzt schon seit einigen Jahren auf dem Balkon stehen habe.

Vielleicht würde es im ersten Schritt helfen, die Pflanze respektvoll zu behandeln und nur die Pflanzenteile zu konsumieren, welche die Pflanze eh schon abgeworfen hat. Im zweiten Schritt wenig Ausgangsmaterial und schluckweise rantasten - ich denke wenn die Wirkung einer ca. halben Tasse mit max. einer überbrühten Blüte nach mehreren Std. überschaubar bleibt, dann kann man den Rest auch problemlos trinken. Ab und an spüle ich mit dem Engelstrompetentee sogar noch 3-5 Stechapfelsamen den Rachen runter. Die Wirkung gleicht dann aber in etwa nur der einer oder zwei Emesan-Tablette und lohnt nur Leute, die eh bloß auf der Couch vegetieren wollen. Für sich genommen ist die Wirkung aber echt nicht so toll, von daher nehme ich solche Sachen immer zusammen mit Cannabis und sogar noch anderen Kräutern und das eigentlich auch nur um nicht in die Verlegenheit zu geraten am WE (jedes WE) zu saufen oder Kratom nehmen zu wollen...

Allerdings finde ich - abgesehen von der Mundtrockenheit - die NSG sogar angemehmer als Emesan.

Manche Leute sagen aber man solle das lassen und manchmal haben mache Leute Recht.
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Super-hi
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Re: Fragen zu Stechapfel Dosierung & Konsum

Beitrag von Super-hi »

Es gelten bereits die Informationen aus meinem vorherigen Beitrag, in dem ging es um die frische Verwendung.

Nach der Trocknung (es muss richtig knirschen und knacken) wird das Material gut mit einer handelsüblichen Tee Mühle (Grinder) zermahlen. Die Stielenden werden nicht mit gemahlen! Trocken ist es luftig haltbar und kann gelegentlich auch im Winter verwendet werden. Eine Papiertüte ist gut geeignet, diese transportiert noch eventuell Restfeuchte ab.
Nach einer Weile verzieht sich der Geruch und es nimmt eine Form von Käuterteegeruch an.
Es gilt Sicher zu verwahren, beschriften, unzugänglich für Kinder und Jugendliche! Arbeitsplatz, Hände und Kräuter Mühle gut reinigen!
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Grüße
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