ERST EINMAL: UNTER GAR KEINEN UMSTÄNDEN NACHMACHEN - ICH WURDE JAHRELANG MIT MEDIKAMENTEN THERAPIERT, SODASS MÖGLICHERWEISE MEINE GEHIRNCHEMIE NEGATIV VERÄNDERT WURDE. (WENN WIR ZUSAMMENLEGEN, KÖNNTE ICH EIN fMRI MACHEN LASSEN, WELCHES MEINE ANNAHME BESTÄTIGT. JEDENFALLS: NICHT NACHMACHEN!!! DAS KÖNNTE EUCH EURE PSYCHE DAUERHAFT RUINIEREN!!! WOLLTE DAS NUR AUFGRUND VON SICHERHEITSZWECKEN GESAGT HABEN!)
Guten Tag ihr Träumerinnen und Träumer,
ohne lange Umschweife fange ich einfach mal an.
obwohl ich mit Psychedelika eigentlich so gut wie nichts am Hut habe (außer einer wundervollen Erfahrung. 2025/10 und vor etwa fünf Woche eine fantastische 4-PRO-MET-Erfahrung (synthetischer, leicht veränderter Wirkstoff von "Zauberpilzen" ; wird in vivo zu Psilocin metabolisiert) ... muss man festhalten, dass ich 15 Jahre mit allen Antidepressiva dieser Welt vollgestopft wurde (ohne nennenswerte Verbesserung). Nach der LSD-Erfahrung ging es mir vier, fünf Monate so viel besser!
Festzustellen ist aber auch: Obwohl ich noch nie Psychedelika im Endeffekt davor nahm, passierte etwas merkwürdiges: Es wirkte nicht. Natürlich achte ich auf Safer Use und habe dann nach reichlichem Abwarten noch einen Plotter genommen, noch einen ... sechs bis acht Stunden und zehn Standard-Blotter später ging es los. LSD und Psilocin wirken über einen Serotonin-Rezepter - meine Vermutung, weil anders kann ich es mir nicht erklären - die jahrelangen Antidepressivaverordnungen haben vermutlich meine Gerhirnchemie verändert.
Vielleicht sagen jetzt welche - womöglich bist du einfach nicht empfänglich für LSD. Sowas gibt es ja auch.
Aber nach der Menge (bitte auf KEINEN FALL NACHMACHEN) erfuhr ich wohl das, was jeder normale Mensch nach einem, oder zwei, Blätter erfährt.
Jetzt gibt es Skeptiker, die gibt es immer, die sagen, es war eine schlechte Charge, oder so - ist ja auch vernünftig, sich die Sache skeptisch anzuschauen. Aber ich kann euch versprechen, dass es wirklich jedes Mal so gewesen. Vor allem erkläre ich mir das durch die lange Gabe antidepressiver Medikamente, die im Endeffekt fast alle auch im Serotonin-System rumfuhrwerken. ^^
Aber bei 4-PRO-MET war eigentlich das gleiche - ein Bekannter nahm einmal 20 mg, hat dann nach 90/120 Minuten noch einmal 2ß mg eingenommen und es war zauberhaft für den Bekannten.
Bei mir das gleiche Spiel wie zuvor - langsam, vorsichtig, umsichtig nahm ich eine nach der anderen (es war viel Zeit dazwischen) und am Ende ging es bei mir wieder erst bei zehn,, elf Tabletten los.
Und was wirkt auch über den Serotonin-Rezeptor: Beide wirken über die Serotonin-Rezeptoren via 5-HT2C und 5-HT1A (wobei das Wirkprofil von LSD komplexer ist).
Ich habe jetzt ein wenig Gemini (Google AI) gefragt, wie es wäre, wenn man Paroxetin (SSRI) zusammen mit 1BP-LSD Pellets einnimmt.
Bei der Kombination von 1BP-LSD und Paroxetin treffen ein neuartiges psychedelisches Forschungschemikalium und ein starkes SSRI-Antidepressivum aufeinander. Aus wissenschaftlicher und pharmakologischer Sicht sind dabei vor allem die chemische Verwandlung im Körper, veränderte Blutkonzentrationen sowie psychische Wechselwirkungen von Bedeutung.1. Pharmakologischer Hintergrund: Was passiert im Körper?Der Prodrug-Mechanismus: 1BP-LSD ist eine sogenannte Prodrug von klassischem LSD. Das bedeutet, dass die Substanz selbst kaum eigenaktiv ist.
Nach der Einnahme spalten körpereigene Enzyme den angehängten Boronsäureester-Rest ab, wodurch im Blutkreislauf klassisches LSD freigesetzt wird, welches dann die eigentliche psychedelische Wirkung erzeugt.
Enzym-Blockade durch Paroxetin:
1.) Paroxetin ist ein starker Hemmstoff des Leberenzyms CYP2D6. Da dieses Enzym maßgeblich am Abbau von LSD beteiligt ist, verzögert Paroxetin den Abbau des freigesetzten LSDs im Körper
2.) Wissenschaftliche Erkenntnisse zur KombinationKlinische Studien aus dem Jahr 2025 untersuchten die exakte Kombination von Paroxetin und LSD. Da 1BP-LSD im Körper zu LSD umgewandelt wird, lassen sich diese Ergebnisse direkt übertragen:Höhere Wirkstoffkonzentration:
Durch die Enzymblockade führt Paroxetin zu einer um etwa 40 % höheren maximalen Konzentration und einer um 50 % höheren Gesamtaufnahme (Exposition) von LSD im Blut. Der Körper benötigt also länger, um die Substanz abzubauen.
(Anmerkung: Ihr wisst ja, wie extrem teuer diese legalen Research Chemicals sind - durch die Paroxetin-Einnahme zwei Tage vorher könnte ich vermutlichen 50% an Substanz einsparen ... eventuell sogar noch mehr, ich muss das noch ausrechnen.
3.) Gleichbleibende positive Effekte: Überraschenderweise schwächte Paroxetin in kontrollierten Studien die erwünschten, als angenehm empfundenen psychedelischen Effekte von LSD nicht ab. Dies unterscheidet Paroxetin von einigen anderen SSRIs (wie Escitalopram), die die Intensität eines Trips oft deutlich dämpfen. Dämpfung negativer Effekte: Die Studien zeigten, dass unter dem Einfluss von Paroxetin akute Angstzustände, Übelkeit und Bad Trips signifikant reduziert wurden.
Anmerkung: Punkt 2.) und Punkt 3) klingen doch äußerst interessant, oder? Es kommt also zu einer deutlich erhöhten Wirkstoffkonzentration und obendrein zu einer signifikant erhöhten Gesamtaufnahme.
So, an euch Fachleute, Hobbyforscher, Pharmazeuten, Interessierten - wie schätzt ihr die Situation ein? Das klingt doch eigentlich ganz gut und vernünftig (für den User Delysid-25 - sonst für keinen!)
Ich muss natürlich noch eine fundierte Recherche durchführen, z.B. die übliche Aufnahme von 1BP-LSD - durch Paroxetin dauert es wohl um einiges länger, bis der Onset kommt, aber (ohne Recherche, die folgt noch - ich kann dann meine Daten hier präsentieren) laut den durchgeführten Studien klingt es so, als ich 50% weniger Substanz einnehmen müsste. Gleichzeitig wird die maximale Konzentration um 40% erhöht, was bedeutet, dass ich vielleicht sogar mit einem Drittel der üblichen (BEI MIR) wirksamen Dosis auskommen könnte, richtig?
Selbstverständig gibt es auch gewisse Risiken, die mir sehr bewusst sind, die aber hier irrelevant sind.
Sehr gerne würde ich eure Meinungen hören, das wäre wirklich sehr freundlich von euch. Wie interpretiert ihr die Datenlage?
Ich hoffe, dass ich schnell eure Meinungen erfahren darf. Ich weiß, dass es für jeden anderen, normalen TräumerIn ein absolutes "No Go" ist, aber durch meine einzigartige Situation finde ich die Idee nicht uninteressant. Ich muss, wie erwähnt, noch eine richtige Recherche durchführen, aber "vorerst, laienhaft" gesprochen, klingt es durchaus so, als ob ich mind. 50% weniger Substanz benötigen würde. Eventuell könnte es sogar sein, dass nur 33%, also 1/3 der für mich notwendigen Dosierung ausreichen würde, was eine enorme finanzielle Ersparnis darstellen würde.
Ich bedanke mich bei euch!
Abschließend möchte ich noch eine Warnung an alle anderen aussprechen!
(An alle Träumerinnen/Träumer: Ich kann jedem nur davon abraten, derartige Experimente auszuprobieren. Ich bin ein Einzelfall, durch meine 15-jährige Einnahme von Antidepressiva aller Art. Auch hier: Wenn das jemand tut, der ganz normal auf LSD/Psilocin reagiert, der kann sich seine Psyche dauerhaft ruinieren. Daher muss man jedem Mensch stark davon abraten. Das wäre grob fahrlässig und die Konsequenzen könnten ein Leben lang anhalten, sowie fürchterliche Ausmaße annehmen. Also, Träumerinnen und Träumer - Finger weg!)
1BP-LSD + SSRI (Seroxat ; Paroxetin) -->> Kombi
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Delysid-25
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