Leider DER grosse Nachteil des Drug Checkings, wie ich finde. Der durchschnittliche Reinheitsgehalt von Drug Checkings sagt lediglich aus, dass eine gewisse Qualitaeten tatsaechlich im Land existiert. Haendlern ist das Einschicken in ein Labor zu teuer/umstaendlich, sodass der Test meisstens bei einem Drug CHecking gemacht wird. Es ist sicherlich moeglich sowas auch mal durch Connections in die Finger zu kriegen, aber solche Ergebnisse auf die generell verfuegbare Substanz hoch zu skalieren ist ziemlich unrealistisch.Elara hat geschrieben: 19.07.2026 - 18:14 Hier in der Schweiz liegt der Durchschnitt im Drug Checking aktuell bei fast 90% (88.8% im 4. Quartal 2025, Quelle saferparty.ch)
Ein Beispiel wo ich sagen wuerde, dass es einen expliziten negativen EInfluss hat :
So weit ich weiss, werden immer noch keine Staatlichen Statistiken erhoben, welche Streckmittel in den Substanzen enthalten sind die beschlagnahmt wurden.
Es wird lediglich, anhand einer "Analyse der Reinsubstanz", festgestellt ob das Gewicht zum Tatbestand "nicht geringer Menge" reicht...
Was ich meine : Anstatt Drogen generell zu "verteufeln" waere es sicherlich sinnvoller, die Gefahren von Streckmitteln/Rueckstaenden etc bewusster zu machen.
Meiner Erfahrung nach sind diese meisst weitaus "schlimmer" als die reine Substanz an sich


