Fliegenpilz-Sammelthread

Alles über Pilze, was oben nicht reinpasst.
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mückegetigert
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Re: Fliegenpilz-Sammelthread

Beitrag von mückegetigert »

tanuki hat geschrieben: 22.09.2026 - 17:55 Wie schätzt ihr das Risiko ein, mit Fliegenpilzkonsum, auch Niederdosis ~1gr Bereich, schlafende Hunde nach einer (heftigen aber sehr lange zurückliegende) Benzoabhängigkeit zu wecken?
FP wirkt ja auch auf GABA A.
Anyone Erfahrungen in dieser Hlnsicht gemacht?
bei mir triggert fliegenpilz komischerweise gar nichts und beruhigt eher jegliches verlangen. trigger können aber sehr indviduell sein. bin auch mehr der opiat typ, wobei da auch viel benzo/alk konsum dabei war.

hab jetzt einen neuen shop getestet. doppelter preis, aber auch deutlich stärkere wirkung. anfangs leicht überschätzt und mit übelkeit bestraft worden
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HAPPY420
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Re: Fliegenpilz-Sammelthread

Beitrag von HAPPY420 »

Das mit den zwei Shops und unterschiedlich starker Wirkung finde ich interessant, ich glaube ich werde nächsten Monat auch mal woanders bestellen.
Wie viel nimmst du denn für einen entspannten Abend auf der Couch?
@mückegetigert
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mückegetigert
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Re: Fliegenpilz-Sammelthread

Beitrag von mückegetigert »

@HAPPY420 3 gehäufte teelöffel waren ein bisschen zu viel zum entspannen :silly: mit grammzahlen kann ich leider nicht dienen
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tanuki
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Re: Fliegenpilz-Sammelthread

Beitrag von tanuki »

mückegetigert hat geschrieben: 26.09.2026 - 13:31
tanuki hat geschrieben: 22.09.2026 - 17:55 Wie schätzt ihr das Risiko ein, mit Fliegenpilzkonsum, auch Niederdosis ~1gr Bereich, schlafende Hunde nach einer (heftigen aber sehr lange zurückliegende) Benzoabhängigkeit zu wecken?
FP wirkt ja auch auf GABA A.
Anyone Erfahrungen in dieser Hlnsicht gemacht?
bei mir triggert fliegenpilz komischerweise gar nichts und beruhigt eher jegliches verlangen. trigger können aber sehr indviduell sein. bin auch mehr der opiat typ, wobei da auch viel benzo/alk konsum dabei war.

Ja, mir killt der fliegenpilz auch jegliches verlangen nach anderen substanzen. (Alk wird schlagartig unattraktiv) und das schon in sehr geringen dosierungen FP.
Gerade darum habe ich mir schon gedanken gemacht, dass sich eine längere einnahme in verschiedener hinsicht rächen könnte.
Was zudem schade wäre, da der FP in niederer dosierung bei mir bisher genau das macht was ritalin eigentlich sollte, aber es nicht bringt.
Ein aufgeräumter fokusierter geist voller tatendrang.
Ausserdem scheint er ein nicht zu unterschätzendes aphrodisiakum zu sein.. :-)

Ich werd mal nach zwei wochen schauen wie sich eine pause anfühlt.
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Sanzaru
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Re: Fliegenpilz-Sammelthread

Beitrag von Sanzaru »

Such mal nach amanita dreamer. Sie hatte eine Benzodabhängigkeit und sie mit dem FP therapiert.
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tanuki
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Re: Fliegenpilz-Sammelthread

Beitrag von tanuki »

Da gehe ich gerne ein wenig nach Infos graben. Amanita Dreamer find ich grad ne spannende Seite.
Das FP zum Benzos entwöhnen funktioniert, ist mir schon zu Ohren gekommen.
Für mich ist schon mal gut zu wissen das nicht ein haufen posts kommen die warnen das FP tabu ist, nach überstandener Abhängigkeit.
Ich wag mich mal zwei Wochen daran. :happy-smileyflower:
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euler
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Re: Fliegenpilz-Sammelthread

Beitrag von euler »

Ich wäre mir da nicht so sicher, dass es keine schlafenden Hunde wecken könnte. Probiere seit vorgestern wieder ein wenig mit diesem wunderschönen Pilz herum. Eine angenehm beruhigende Wirkung lässt sich nicht leugnen, wenngleich sie vom Charakter her nicht benzodiazepin-artig ist; es fehlt die starke Intelligenzminderung.

Aber zum Thema schlafende Hunde: Ich bin ein Kandidat, der bei Benzodiazepinen ziemlich schnell unkontrolliert konsumiert (100mg Diazepam in <24h), weshalb ich diese nicht mehr einnehme oder auch nur vorrätig halte. Es ist verdächtig, dass ich seit der ersten Dosis Fliegenpilz schon beinahe automatisch meine sauren Extrakte nachkoche und nachdosiere, wenngleich ich das auch ein wenig auf den Wunsch, eine Art Trip zu erzeugen, zurückführe.

Bei Nagetieren hat man für Muscimol bereits Wirkungen nachgewiesen, die auf zumindest theoretisches Suchtpotenzial hindeuten, was ja bei dem Wirkspektrum auch nur mehr als logisch ist. Der Hautpwirkstoff ist ein GABA-A-Agonist.....eine Klasse von Substanzen, die allesamt ein extremes und vor allem körperliches Suchtpotenzial haben, was hier wohl jeder weiß.
Genauer hat man nachgewiesen, dass Muscimoleinnahme sowohl ein sich selbst verstärkendes Verhalten ist (aka: Eine der Wirkungen ist, dass man es danach als angenehm in Erinnerung hat und eher dazu neigt, es auch zukünftig einzunehmen) und auch sowas wie conditioned place preference (das Bevorzugen von Stellen, an denen man die Wirkung erlebt hat) auslösen kann, was typisch für suchterzeugende Stoffe ist.

Es ist aber nicht zu leugnen, dass die einzigen Berichte, die auch nur annähernd in Richtung "Abhängigkeit" deuten, von Absetzsymptomen sprechen, die eher auf einer Stufe mit einem Cannabis- oder Coffeinentzug stehen und vermutlich mehr mit dem plötzlichen Fehlen einer Gewohnheit zu erklären sind als mit einer Suchterkrankung, an der man zugrunde gehen könnte.

Ich würde das gerne mit Kratom und herkömmlichen Opioiden vergleichen: Wenn du auf, k.A., X00mg Tilidin täglich deinen Geldbeutel ausquetschst, dann ist der Umstieg auf Kratom wahrscheinlich sowohl finanziell als auch gesundheitlich vorteilhaft oder sogar zu empfehlen, da man damit eine Menge der problematischsten Begleiterscheinungen der Sucht wegdrücken kann, bspw. die Illegalität (zumindest in DE), den hohen Preis usw. Wenn du wiederum gar keine Opioide konsumierst, dann ist auch das Ausprobieren von Kratom ein Spiel mit dem Feuer, das zumindest potenziell katastrophale Folgen (Sucht) haben kann und dann wiederum nicht mehr so sehr zu empfehlen.

Wenn man also dauerhaft auf GABAergen Substanzen dabei ist, seine Lernfähigkeit permanent zu unterdrücken und sich ein Bouquet aus medikamenteninduzierten Schlaf-, Angst- und Anfallsleiden anzueignen, mit denen man niemals mehr von dem Zeug loskommt, dann ist Muscimol vielleicht sogar der Retter in der Not, der Retter vor dem sicheren seelischen Tod bzw. ein Substitut, mit dem man von den Stoffen loskommt.
Kennt man das nicht, dann kann evtl. das Muscimol die Rolle ebendieses Stoffs einnehmen, mit dem man sich fluchtartig aus der Wirklichkeit verabschieden möchte.

Ergibt das Sinn? :silly:

Ich würde mich da jedenfalls nicht in allzu großer Sicherheit wiegen, zumindest nicht in naiver Sicherheit.
Spoiler:
Witzigerweise hab ich neulich im Wald beim Sammeln einen zertifizierten Pilzsachverständigen getroffen, der mir von sich aus erzählte, dass er durch eine dreimonatige Kur mit dem Fliegenpilz seine Medikamente vom Neurologen absetzen konnte und nie mehr nehmen musste. Weiß aber nicht, um welche Wirkstoffe es sich da handelte, weil ich aus Höflichkeit nicht nachbohren wollte.
Derselbe Experte erwähnte auch, was wir natürlich inzwischen alle verinnerlicht haben, dass der Pilz keineswegs giftig sei, obwohl man das in jedem Lehrgang so lernen würde.
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tanuki
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Re: Fliegenpilz-Sammelthread

Beitrag von tanuki »

@euler

Danke für deine Einschätzung.
Ich schreib dir am besten wie ich das bisher wahrnehme.
Die wirkung die ich bisher erlebe, ist ein wellenartiges wohliges körper/nervengefühl, schmerzen verschwinden, aphrodisierend, ruhe und doch aktivierend, fokus, starke emotionalität, geistige klarheit und doch veränderte, leicht stoned wahrnehmung, Etwa 3-6 stunden nach der einnahme sind die effekte am ausgeprägtesten.

Appetitlosigkeit, komisches bauchgefühl und durst sind im negativen Spektrum.
Und das es mir den schlaf zerwürfelt.
Wache früh am morgen auf.
Und ausgangstauglich ist es auch nicht. Hab nur mässig lust auf seichte gespräche oder extrovertiert sein. Und dazu eine kürzere lunte bei bullshit.

Also abgesehen von dem gefühl der ruhe, einer gewissen gleichgültigkeit nicht viel mit benzos gemein. In dieser hinsicht bin ich vorerst beruhigt das nicht zack was losgetreten wird was ich so nicht will.

Weil schon in sehr tiefen dosierungen sowohl wirkung als auch die negativen begleiterscheinungen bei mir nicht ohne sind, werde ich schon früher als geplant pausieren und mal schauen wie sich die nüchternen tage anfühlen und evt für weitere einnahmen an der zubereitungsart etwas ändern.

Die pilze sind selbst gesammelt, junge noch nicht völlig aufgerollte exemplare, bei trockenem wetter gesucht, bei 70° im dörex knusprig getrocknet, pulverisiert und jeden tag frisch als kaltwasserauszug zubereitet (über nacht)

10min köcheln und lemontek wird beim nächsten mal ausprobiert.

Falls die negativen begleiterschnungen weiter bestehen bleiben, werd ich das trotz der teils grossartigen wirkung wieder sein lassen.

Wenn das wetter es zulässt, geh ich noch eine neue charge sammeln um einen vergleich in der stärke zu haben.
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euler
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Re: Fliegenpilz-Sammelthread

Beitrag von euler »

So ähnlich hab ich es auch empfunden, sogar mit der verringerten Wut-/Frustrationsschwelle. Als Nebenwirkungen traten bei mir Kopfschmerz, ein flaues Gefühl im Magen und Verringerung des Appetits auf. Es ist schon eine sehr angenehme Entspannung, wenngleich nicht annähernd so forciert wie bei manchen Benzodiazepinen, also ich kam da schnell raus, wenn es sein musste.

Es könnte sein, dass die Ibotensäure für die etwas stärkeren Nebenwirkungen verantwortlich ist, da eine Trocknung bei 70 Grad nur einen kleinen Teil der Ibotensäure umwandelt. Man muss das Material entweder mit einem bestimmten Bakterium behandeln oder mind. 1-2h in saurem Wasser aufköcheln.

Zum thema schlafende Hunde nochmal: Also heute, obwohl ich noch eine wirksame Dosis übrig hätte von einem vorherigen Fund, hab ich keinerlei Drang, mehr zu konsumieren. Und ich bin normalerweise echt schnell am Start mit unkontrolliertem Konsum, selbst mit Gras binge ich teilweise, bis ich wie besoffen bin. Ich schiebe also mein automatisches Nachlegen auf den Wunsch, einen richtigen Fliegenpilztrip zu erleben. Ich muss zum Beispiel gegenwärtig keine Gründe finden, ihn nicht zu konsumieren, was, hätte ich, k.A., Diazepam genommen und noch was übrig, nicht der Fall gewesen wäre!

Trotzdem vertraue ich der angeblich völligen Abwesenheit von Suchtpotenzial nicht. Das hat man gefühlt über jede psychotrope Substanz gesagt, bis es dann doch irgendwie rausgekommen ist. Außerdem gibt es aktuell einige Leute, die damit gut Asche machen. Zum guten Marketing gehört auch das Runterspielen von negativen Effekten.
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tanuki
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Re: Fliegenpilz-Sammelthread

Beitrag von tanuki »

Ah, spannend. :color:
Das mit den Bakterien ist wahrscheinlich zu aufwändig?
Die japaner behandeln den fliegenpilz mit einer milchsäuregärung um ihn essbar zu machen. Gilt dort als delikatesse.

Hmm. Zwei stunden kochen oder köcheln/ziehen lassen? Gilt es gewisse gradzahl nicht zu überschreiten?
Und was meint sauer? Kann kein ph messen. Reicht ein löffelchen zitronensaft auf 1 dl?
Bitz gesünder dürfte sich die sache schon anfühlen.
Bei den jüngeren pilzen ist soweit ich weiss mehr ibotemsäure drinn. Dachte das sich bei 70° das meiste umwandeln sollte.
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euler
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Re: Fliegenpilz-Sammelthread

Beitrag von euler »

Ich weiß nicht, wie genau das mit den Bakterien abläuft, aber ich glaube es ist identisch mit dem, was die Japaner machen.

Es sollten optimalerweise Temperaturen zwischen 90-100°C sein, nicht weniger. Also schon kochen, aber nicht so sehr, dass du das Wasser alle paar Minuten nachfüllen musst. Einmal hochkochen und dann auf niedriger Stufe weitermachen, bestenfalls mit einem Deckel, da man ansonsten aufpassen muss, dass einem die Pilze nicht auf Grund laufen, weil das Wasser zu schnell verdampft.

Damit die Decarboxylierung optimal abläuft, sollte der pH-Wert etwa bei 2,7 liegen. Dafür hab ich, den Wert hab ich mir von einer KI vorrechnen lassen und mit einem pH-Rechner im Internet gegengeprüft, auf 200ml Wasser 280+-20mg Citronensäure (erinnere mich nicht mehr genau) benutzt. Das schien mir eine echt geringe Menge für 200ml Wasser, aber mir blieb keine andere Wahl als es anzunehmen.

Es ist wohl so, dass man durch Trocknung auch bei 70 Grad und mehr ein Verhältnis von 7:3 zwischen Ib. und Mu. nicht unterschreiten kann. Frisch ist es eher 9:1 und 3h in saurem Wasser gekocht 1:99 oder geringer. In einer Quelle habe ich gelesen, dass von der aufgenommenen Ibotensäure nochmal etwa 10% im Körper zu Muscimol wird.

Hab übrigens vor ca 1h mal testweise ca. 2g von den getrockneten (3-4h bei 70 Grad mit gelegentlich mal 80-90 Grad für wenige Minuten), aber nicht voll decarboxylierten gegessen bzw. einige Minuten lang im Mund behalten und geschluckt und kann einerseits in Ansätzen diese leicht dissoziierte Entspannung wieder empfinden, hab aber gleichzeitig auch ziemliche Kopfschmerzen. Vielleicht nur Nocebo, aber vielleicht auch eine Bestätigung des Ganzen
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tanuki
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Re: Fliegenpilz-Sammelthread

Beitrag von tanuki »

Ah, wunderbar. Das ist sehr informativ. Danke.

Ich hab es mir jetzt leicht gemacht und eine viertel limette ins wasser gedrückt und eine stunde mit dem pilzpulver geköchelt der unterschied ist schon so frappant.
Massiv bekömmlicher, aber gefühlt schwächer in der wirkung. Anders.
Ich werd das mal ganz nach deiner anleitung ausprobieren.

Die zubereitung mit der limette hat was von einem sauren pilzsüppchen.
Sehr lecker. Und nicht zu vergleichen mit dem kaltwasserauszug...
Ich glaub werde das süppchen mal mit speisepilzen weiterentwickeln. Hat potential.

Schade mit den kopfschmerzen bei dir. Ich frage mich, was man dazu konsumieren könnte um die negativen folgen abzuschwächen und den rausch stabiler, gleichmässiger zu gestalten.
Ich hab immer so phasen bei denen ich mich super fühl und dann wieder eher unangenehm. Was es nicht so gesellschaftsfähig macht.
Ich denke nicht das es nocebo ist da ich das mit dem kopfweh auch leicht habe.

Als begleitsubstanzen kommen kiffen, opis oder alk kommt für mich absolut nicht in frage.
Und psychedelics passt momentan grad nicht dazu.

Ich werd mal ganz sanft einfach magnesium als suplement dazu ausprobieren da ich das gefühl habe das es mir auf den kiefer geht.
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Hofmann-Brille
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Re: Fliegenpilz-Sammelthread

Beitrag von Hofmann-Brille »

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Kaltauszug + getrocknete huthaut vom Fliegenpilz - Amanita Muscaria
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Re: Fliegenpilz-Sammelthread

Beitrag von HAPPY420 »

Sehr Nice @Hofmann-Brille sieht echt gut aus!

Ihr gebt euch ja richtig Mühe mit dem verfeinern und alles von den Fliegenpilzen, alle Achtung 👍 ....

"Schade mit den kopfschmerzen bei dir. Ich frage mich, was man dazu konsumieren könnte um die negativen folgen abzuschwächen und den rausch stabiler, gleichmässiger zu gestalten.
Ich hab immer so phasen bei denen ich mich super fühl und dann wieder eher unangenehm. Was es nicht so gesellschaftsfähig macht.
Ich denke nicht das es nocebo ist da ich das mit dem kopfweh auch leicht habe.



Würde es vielleicht helfen wenn du eine halbe oder eine viertel oder auch nur ein bisschen Paracetamol dazu nimmst, weil oft hilft schon ein bisschen was gegen Kopfschmerzen.)
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tanuki
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Re: Fliegenpilz-Sammelthread

Beitrag von tanuki »

@HAPPY420

Schmerzmittel lieber nicht, nehm das aus verschiedenen gründen nur wenn es gar nicht mehr anders geht.
Hatte das auch nur am anfang mit kopfweh, die wirkung hat sich sehr verändert über die tage. So um tag 7 und 8 wars schlicht genial. Vibrierend. Elektrisch. Energetisch.
Jetzt überwiegt eine alkartige komponente.
Ich schreib bei gelegenheit mal ein erfahrungsbericht.

Wie nimmst du denn die pilze zu dir und für wie lange nimmst die am stück/machst wieder pause?
Sind die gut verträglich und ergänzt du die in einem mischkonsum?

@Hofmann-Brille

Die farben sind unglaublich.
Verträgst du den kaltwasserauszug gut?