Hyperion hat geschrieben: 13.08.2026 - 01:53
Beides sind Faktoren die man nicht beeinflussen kann und eigentlich reiner Zufall sind. Man hat zwar das Gefühl dass man gerade eine freie Entscheidung trifft, aber wenn diese zwei Faktoren gleich wären in einem Paralleluniversum, würde man die gleiche Entscheidung treffen. Die Schuld bei anderen immer zu suchen bringt einem aber nicht weiter und bewirkt oft das Gegenteil. Die Schuld bei anderen immer zu suchen bringt einem aber oft das Gegenteil.
Wer sein Leben umkrempeln kann, hatte in seiner Persönlichkeit schon diese Veranlagung dass dies möglich ist z.B
Ja es stimmt schon wenn ich an mein Leben denke. Egal wie oft ich mich aus der Scheise geholt habe, es gab so viele externe Faktoren die mich wieder gefickt haben.
Trotzdem ist es doch meine eigene Entscheidung (naja fast) wie ich damit dann umgehen? Ich kann den Kopf in den Sand stecken und (wieder/weiter) konsumieren und damit alles noch selbst verschlimmern Oder ich kann lernen damit anders umzugehen. Schaffen viele andere doch auch? Ist das dann nicht ihre "freie" Entscheidung?
Das mit der DNA ist interessant, aber wie sieht es aus wenn beide Blutslinien (mütterlich/väterlich) grundveretschieden sind?
Bei mir ist es z.B so das alle mütterlichseits (Mutter, Oma, Opa usw) komplett anders waren als väterliche.
Ich habe z.B meine mütterliche Blutslinie immer als Vorbild gesehen aber wollte nie so sein wie alle väterlichseits.
Leider habe ich deswegen schon seit frühen Kindes/Jugendalter genau (mit Absicht/Trotz) immer das Gegenteil von Vater usw ausgelebt und habe mich deshalb auch sehr weit von meiner Mutter/Oma entfernt bzw bin ich deshalb wie keiner von beiden geworden (bisher).
Von meiner mütterlichen Linie habe ich trotzdem VIEL mehr aber habe ich nun meine "eigene DNA" entwickelt weil ich (noch) wie keiner von beiden bin?
Auch wenn ich sehr viele Eigenschaften von der mütterlichen Seite aus habe und sehr vieles davon in meine Zukunft auch noch mitnehmen möchte werde ich trotzdem niemals genauso sein weil mir alles davon im Leben dann auch schaden würde "weil zu nett, zu viele Eigenschaften die in Richtung gutgläubig etc gehen".
Dafür habe ich zu viel erlebt um genauso zu werden.
Auf der anderen Seite bin ich mir nicht sicher ob der Hass auf meinen Vater dabei nicht auch eine große Rolle spielt
Zum unteren Zitat:
Das verstehe ich nicht richtig wie du das meinst, kannst du das mal näher ausführen?
Das klingt so als ob jemand der in seinem Leben viele falsche Entscheidungen getroffen hat oder extern immer wieder kassiert, nicht in der Lage ist sich und sein Leben trotzdem zu ändern.
Hyperion hat geschrieben: 13.08.2026 - 01:53
Beides sind Faktoren die man nicht beeinflussen kann und eigentlich reiner Zufall sind. Man hat zwar das Gefühl dass man gerade eine freie Entscheidung trifft, aber wenn diese zwei Faktoren gleich wären in einem Paralleluniversum, würde man die gleiche Entscheidung treffen. Die Schuld bei anderen immer zu suchen bringt einem aber nicht weiter und bewirkt oft das Gegenteil. Die Schuld bei anderen immer zu suchen bringt einem aber oft das Gegenteil.
Wer sein Leben umkrempeln kann, hatte in seiner Persönlichkeit schon diese Veranlagung dass dies möglich ist z.B
Ja es stimmt schon wenn ich an mein Leben denke. Egal wie oft ich mich aus der Scheise geholt habe, es gab so viele externe Faktoren die mich wieder gefickt haben.
Trotzdem ist es doch meine eigene Entscheidung (naja fast) wie ich damit dann umgehen? Ich kann den Kopf in den Sand stecken und (wieder/weiter) konsumieren und damit alles noch selbst verschlimmern Oder ich kann lernen damit anders umzugehen. Schaffen viele andere doch auch? Ist das dann nicht ihre "freie" Entscheidung?
Das mit der DNA ist interessant, aber wie sieht es aus wenn beide Blutslinien (mütterlich/väterlich) grundveretschieden sind?
Bei mir ist es z.B so das alle mütterlichseits (Mutter, Oma, Opa usw) komplett anders waren als väterliche.
Ich habe z.B meine mütterliche Blutslinie immer als Vorbild gesehen aber wollte nie so sein wie alle väterlichseits.
Leider habe ich deswegen schon seit frühen Kindes/Jugendalter genau (mit Absicht/Trotz) immer das Gegenteil von Vater usw ausgelebt und habe mich deshalb auch sehr weit von meiner Mutter/Oma entfernt bzw bin ich deshalb wie keiner von beiden geworden (bisher).
Von meiner mütterlichen Linie habe ich trotzdem VIEL mehr aber habe ich nun meine "eigene DNA" entwickelt weil ich (noch) wie keiner von beiden bin?
Auch wenn ich sehr viele Eigenschaften von der mütterlichen Seite aus habe und sehr vieles davon in meine Zukunft auch noch mitnehmen möchte werde ich trotzdem niemals genauso sein weil mir alles davon im Leben dann auch schaden würde "weil zu nett, zu viele Eigenschaften die in Richtung gutgläubig etc gehen".
Dafür habe ich zu viel erlebt um genauso zu werden.
Auf der anderen Seite bin ich mir nicht sicher ob der Hass auf meinen Vater dabei nicht auch eine große Rolle spielt
Zum unteren Zitat:
Das verstehe ich nicht richtig wie du das meinst, kannst du das mal näher ausführen?
Das klingt so als ob jemand der in seinem Leben viele falsche Entscheidungen getroffen hat oder extern immer wieder kassiert, nicht in der Lage ist sich und sein Leben trotzdem zu ändern.
Aber vlt verstehe ich das auch falsch.
Also schau. Du bist das Produkt von Faktoren die du nicht beeinflussen kannst. Somit hattest du nie Einfluss darauf wie dein Leben aussehen wird.
Du gehst so mit Dingen um, wie deine Person zum Zeitpunkt wo du entscheidest wie du damit umgehst, aussieht. Dabei will ich anmerken, dass du auch hier keinen Einfluss hattest wie sich deine Persönlichkeit entwickelt, da alles was dazu geführt hat, wer du bist, was für eine Persönlichkeit du entwickelst, durch Faktoren sich entwickelt hat, über die du kein Einfluss hast.
Kurz: Du hast überhaupt nicht verstanden was ich eigentlich aussagen wollte
Aber es ist auch eine komplexe Überlegung. Ich weiss nicht wie ich es besser verständlich formulieren kann.
Neuer Versuch:
1. Welche Faktoren fallen dir ein, die beeinflussen was aus einem Menschen wird? Mir fällt hier die DNA und das Umfeld ein.
2. Kannst du Einfluss auf deine DNA und deinem Umfeld (Auch deinem Geburtsort, deinen Vorfahren usw.) ausüben? Meine Antwort ist Nein. Mein Umfeld ist Zufall. Ich konnte nicht entscheiden wo ich geboren werde, wer in mein Leben kommt und wer nicht. Einfluss auf die DNA habe ich sowieso keine.
3. Wir haben zwei Faktoren welche wir nicht beinflussen können. Genau diese zwei Faktoren entscheiden was für Entscheidungen wir treffen. Die DNA weil sie deinen einzigartigen Körper ausmacht, die ausmacht wie du Informationen verarbeitest und was für körperliche Attribute du hast und das Umfeld oder besser gesagt alles was zu zum Zeitpunkt X seit dem Zeitpunkt wo Wahrnehmung deinen Körper beeinflusst, passiert ist, macht aus wie du dich entscheidest. Du hast dich für die Schokomilch entschieden anstatt für den Espresso? Interessant. Jedoch war das keine freie Entscheidung. Wenn dein Leben irgendwann unter gleichen Konditionen 1:1 so abläuft wie dein jetziges Leben, dann hättest du nochmals die Schokomilch genommen.
Noch besser: JEDE EINZELNE ENTSCHEIDUNG; DEIN GANZES LEBEN WÄRE IDENTISCH ABGELAUFEN.
Also, glaubst du an einen freien Willen? Wenn ja, sag mir welcher Faktor existiert, den ich übersehen habe, den du beeinflussen kannst.
Ich gehe mit dem Tod relativ gelassen um. Das bedeutet nicht, dass mir mein Leben egal ist oder dass ich sterben möchte. Im Gegenteil: Gerade weil ich ein Extremsportler bin & weiss, dass ich bei meinem Sport jederzeit schwer verunglücken oder sogar sterben könnte, habe ich mich zwangsläufig intensiver mit der eigenen Sterblichkeit auseinandergesetzt als viele andere Menschen.
Von daher alles okay. Lebe sehr bewusst / intensiv da ich weiss das es jederzeit vorbei sein kann.
anonymus9 hat geschrieben: 11.04.2026 - 21:34
Es geht auch darum wie man mit dem Thema Tod aufwächst. Andere sterben gerne da ihnen alles mögliche nach dem Tod schönes erwartet. In manchen Kulturen würde sie ihr Leben für andere Lassen wenn es so gelebt wird. Der Gedanke an den Tod lässt einen schwere Dinge leichter überstehen da es eine Erlösung ist
Das ist ein guter Einwand und berechtigt aber du kannst doch nicht ernsthaft unseren "Ort" mit denen vergleichen die mit einem ganz anderen Glauben aufwachsen. Das ist meilenweit von uns entfernt (DE, AT, CH wo nunmal die meisten User aktiv sind und ihre Meinung hier teilen).
anonymus9 hat geschrieben: 11.04.2026 - 22:22
Ruhe Schmerz Ruhe. Schmerz steht für das Leben
Das finde ich ist aber eine komische Einstellung. Ja gibt es viel Schmerz im Leben, mehr als man oft verkraftet oder sich wünscht. Trotzdem kann man jeden Tag aufstehen und vlt nicht sofort sein Leben ändern, aber die Einstellung sehr wohl.
Wir leben hier ja (noch) nicht im Kriegsgebiet oder so, die meisten (nicht alle) haben ein Dach übern Kopf und müssen nicht hungern, zumindest die Leute nicht die kein Luxusproblem hervorrufen und zu viel Geld für anderen Kram rauswerfen. Alleine dafür sollte man schon dankbar sein, denn da können viele andere Leute in anderen Ländern nur träumen.
Ich will ja nicht sagen das alle davon verschont bleiben, viele haben trotzdem ihr Leben lang Schicksalsschläge oder Probleme, Wohnungsmangel usw. Aber die Mehrheit ruft oft eher künstliche Probleme hervor und beschwert sich dann das sie in Armut oder sonstwie leben, obwohl man sowas meist auch ändern könnte.
Kann man vielleicht nicht vergleichen aber der Mensch steckt mehr weg als man überhaupt für möglich halten würde. Die einen sind selbst in einem Leben wo sie alles haben zu dünnhäutig während andere im absoluten Dreck leben und das Leben lieben. Heißt ja nicht umsonst Wohlstandsverwahrlost. Wer im Leben nicht kämpfen muss lebt gegen die menschliche Natur.
Ich glaube, ich würde es akzeptieren können, zeitnah zu sterben. Sicher würde mich im ersten Moment eine Panik überkommen: „Ich hatte doch noch so viel vor!“, doch ich hab das geistig schon häufig durchgespielt. Man stirbt immer unverrichteter Dinge, man hat immer noch was vor und es ist immer ein bisschen zu früh.
Um meine Sicht auf den Tod richtig rüberbringen zu können, muss ich was über die Entstehungsgeschichte erzählen.
Spoiler:
Ich hatte mal eine Phase, da habe ich in meinem Leben wenig anderes gemacht als auf Amphetaminen zu bingen und mir irgendwelche sinnlosen Kombinationen (mit LSD bspw.) reinzuziehen oder auch mal 2C-B. Gerne habe ich auch (vermeintliches) Ketamin zu mir genommen. Es kam eigentlich jede Woche zu mindestens zwei mehrtägigen Binges (ohne Schlaf bzw. 1 Schlaf/Woche) und konsumfreie Tage gab es nicht. Regelmäßig war ich 6 oder 7 Tage am Stück drauf, wobei da natürlich schon etwas längerer Mikroschlaf auftritt.
Daraus entwickelte sich irgendwann etwas Psychosenartiges. Wirklich Psychose will ich es nicht mehr nennen, denn seit ich seitdem mal einen akut Schizophrenen mitbekommen habe, weiß ich, dass ich für Realitätsverlust noch viel zu luzide war. Ich war aber durchaus in einem Bewusstseinszustand, den man als wahnhafte Depression bezeichnen könnte bzw. genauer: Ich war überzeugt, ein Mensch von so übertriebener Schlechtigkeit und Niedertracht zu sein, dass ich mir selbst ein Ende setzen müsste und das auf die qualvollste Weise, damit ich das Leid an mir maximiere. In meinem Kopf war ich buchstäblich das schlimmste Wesen, das gegenwärtig existiert. Das entsprach zu 100% mir selbst, es kam mir also nicht fremd vor und schien absolut folgerichtig. Ich war nicht wirklich ein schlechter Mensch, jedenfalls nicht schlechter als der durchschnittliche Willi. Ich war einfach nur extrem einsam und hatte deshalb eine Freundin, die mich quasi gemobbt hat usw. Es ist geradezu lächerlich, naja.
Jedenfalls habe ich mich zu der Zeit viel mit dem Tod beschäftigt und mein eigenes Handeln war aktiv darauf ausgerichtet, mich durch den Konsum umzubringen. Natürlich lebe ich noch und es war weniger der Wunsch, an einer akuten Überdosis zu sterben als der Traum, dass mein Herz durch hochdosierten Dauerkonsum stehenbleibt. Ich habe überschätzt, wie schnell das passieren würde und irgendwann dann aufgehört. Einen der Gründe, weshalb es zum Aufhören kam, kann man in meinem LSD-Erfahrungsbericht nachlesen, wäre etwas zu offtopic.
Jedenfalls hatte ich, wohl auch unter Mithilfe von Ketamin, mehrmals Erfahrungen, bei denen ich friedlich akzeptiert habe, dass ich gerade draufgehe. Es war ein kurzes Rütteln, im Sinne von:„Jetzt passiert es!“ und da ich mir ja den Tod sehnlichst herbeigewünscht habe, habe ich mich verwegenerweise einfach zurückgelehnt und es passieren lassen. Da habe ich dann eine Vorstellung über die subjektive Erfahrung des (bewussten) Sterbens erlangen können, auch wenn das natürlich nur auf die Substanzwirkung rückführbar ist. Ich glaubte aber tatsächlich immer dran, dass ich jetzt sterbe und fühlte es auch so. Voller Zufriedenheit...
Es verhielt sich so: Je näher man sich zeitlich dem Zeitpunkt des Exitus nähert, desto langsamer wird die wahrgenommene Zeit. Die Wahrnehmung des Inneren, der eigenen Subjektivität schwindet langsam dahin und die von außen kommenden Reize (das, was man sieht und hört) werden immer mehr zu dir selbst. So, wie man quasi im Leben ein "Punkt" ist, der die Welt um sich herum wahrnimmt und dann in Wirklichkeit übersetzt, wurde ich im "Sterben" zum Wahrgenommenen selbst. Aber nicht als hätte ich mich von außen wahrgenommen. Als hätte sich meine Welt „umgestülpt“ und alles, was außerhalb von mir war, würde zu mir. Gefühlt verdünnte sich mein Bewusstsein immer mehr in die Pflanzen, Bäume, auch Gebäude bzw. über die gesamte Erde hinweg. Meine Idee dazu war, dass im (bewussten) Sterben nicht etwa das Selbstempfinden einfach aufhört, sondern sich so weit verteilt und verdünnt, dass man eben schlichtweg vergisst, ein Mensch gewesen zu sein. Das impliziert aber auch, dass man dann noch existiert, nur halt auf eine verdünnte, vom eigenen Körper also auch von der eigenen Identität absolut entkoppelte Weise. Eine pure Wahrnehmung oder pures Sein ohne jegliche Regungen. Als wäre man gleichzeitig alles oder als würde man in die Natur selbst zurückkehren. Ist natürlich nicht schwer, da Widersprüche zu finden.
Ich bin nicht so gut darin, Derartiges zu formulieren, aber das liegt auch etwas in der Natur des Todes, die den lebenden Menschen wohl niemals zugänglich sein wird.
Eigentlich, abseits von den Erfahrungen, bin ich da ziemlich materialistisch eingestellt. Was passiert nach dem Tod? Deine Bestandteile werden in größere und kleinere Stoffkreisläufe vollständig wieder aufgenommen, das eine bisschen Stickstoff in die Brennnessel, das andere bisschen Kohlenstoff baut das Chitin eines Käfers mit auf und die Metalle landen irgendwann irgendwo als Minerale, vielleicht auch nicht. Aber egal wie, das Stoffliche an einem wird wieder zur Erde zurückkehren, zweifellos. Selbst wenn man sich verbrennen lässt, werden die Bestandteile des Körpers irgendwo landen, von Pflanzen aufgenommen oder wasauchimmer. Leben nach dem Tod? Gewiss, aber nicht so, wie es sich Religiöse herbeifantasieren. Man lebt als Erinnerung in den Menschen, die einen kannten, in den Pflanzen, die man gepflanzt hat, in den Werken, die man geschaffen hat, aber nicht mehr als Wesen, das handeln kann.
Da ich aus einer Zeugen-Jehovas-Familie komme, halte ich diese religiösen Fantasien für Lügen, mit denen naive Menschen ihre Angst vor dem Tod bewältigen, indem sie sich einreden, auf magische Weise würden ihre absolut zerrotteten Körper nochmal auferweckt werden, um die Apokalypse zu erleben und dann ewig jung Löwen im Paradies streicheln zu dürfen. Das hat viel mit Nichtloslassenkönnen zu tun. Dummerweise begibt man sich dann auch immer in Abhängigkeit zu denjenigen, die die Bibel und dergleichen längst für ihre eigenen Zwecke umgeschrieben und gekürzt haben. Sobald man in sich die Illusion geweckt hat, es gäbe ein göttliches Wesen, das allwissend und allmächtig ist, das zufällig auch Regeln erlassen hat(, die antiker sowie mittelalterlicher Herrschaft und gewisserweise auch der heutigen ein bisschen zu sehr in die Karten spielen), ist man eigentlich nur noch ein von anderen Menschen beherrschtes Wesen, das von der einen oder anderen religiösen Autorität unterworfen wurde. Man sollte sich vielleicht bewusst werden, dass das Christentum gewaltsam über die europäischen Menschen gebracht wurde und die alten Kulturen mitsamt Heiligtümern einfach zerstört worden sind. Beispiel: Irminsul. Einige der Kreuzzüge fanden gen Norden/Osten statt, zur Christianisierung der slawischen Heiden.
Deshalb halte ich absolut gar nichts von so religiösen Wunschvorstellungen, insbesondere weil sie immer auch mit Unterwerfung verbunden sind.
„Der Sabbat ist um der Menschen willen da, nicht die Menschen um des Sabbats willen.“
Zum TE ich bin kein Stück gläubig wenn eher spirituell wegen Psy Reisen unterwegs, schaue aber auch gern Wissenschaft.
Eine Art Glaube an iwas würde mir vlt helfen nur was? Hatte halt nie einen und will kein Bibel Typ werden.
eiß nicht ob das in Titel passt aber poste hier mal.
Seitdem ich auf Entzug lebensbedrohlich Zustand und 1 Tag + Nacht kostete, vertrösten die mich zwar aber aber..
Doch dann fiel es mir erste mal im Leben diese Hölle anzutun und dann im Kopf auch wieder in Ordnung gebracht zu werden und später (wie immer) nur Kiff geduldet wird nachdem ich ihr den med nutzen nach tausend anderen Sachen zu erklären und erstmal halbwegs fit zum tippen werde
Nutz aktuell nur Speek to Text App die aber oft Fehler macht oder Wörter etc falsch einsetzt oder schreibt.
Gibt's ne coole kostenlose App dafür die möglichst wenig bis gar kein Datenschutz interessiert ist? Nicht das mir meine spontan aufgenommen Tagebuch Infos wenn möglich teils Pflicht sind ob Digital oder DIN4 aber Kopf wird nicht freier eher schlimmer und ich kenn mich mit dieser ganzen Smartphone Technik gar nicht oder kaum aus außer Google Dienste etc Hintergrund usw auszustellen/deinstallieren.
Kann mir da auch noch jemand kostenlosen Kram empfehlen?
COGITO find ich ganz gut kann man super einstellen und ohne Werbung 4 Freeware. Kein Datenschutz erhoben.
Im Grunde ist das Leben etwas wunderschönes. Und Leben und Tod sind ja beide Teil von unserem gesamten Sein, also eigentlich sind sie eins. Deshalb vertraue ich darauf, dass auch der Tod etwas schönes sein wird.
Außerdem glaube, dass der Mensch garnicht im Stande ist, sich vorzustellen, was eigentlich wirklich Sache ist. Wieso muss alles einen Anfang und ein Ende haben? Es gibt schon allein im Universum oder in der Wissenschaft zur Frage, Warum haben wir ein Bewusstsein? keine Antworten.
Wenn man zu viel drüber nachdenkt, genießt man das Leben was man grad ja noch hat, zu wenig und macht sich verrückt.
Ich versuche einfach zu vertrauen, dass das, was auch immer hier abgeht, etwas Gutes ist.