RC: O-Desmethyltramadol

Alles, was oben nicht reinpasst.
Benutzeravatar

codedjan
Newbie
Newbie
Beiträge: 56
Registriert: 15.01.2022 - 16:56
Geschlecht: Anderes

Re: RC: O-Desmethyltramadol

Beitrag von codedjan »

Denkmaldrübernach hat geschrieben: 29.05.2026 - 18:44 (...)
Nur der Entzug war leider auch echt immer heftig, den vermiss ich gar nicht :bd:
Das war sogar eine Sache, die ich bei O-DSMT mehr oder weniger ganz gut fand, da der Entzug zwar schon heftig ist, aber dafür eigentlich auch schon nach 36-48h wieder abnimmt (meiner Erfahrung nach).
Elara hat geschrieben: 04.06.2026 - 17:57 Wie hoch müsste ich O-DSMT in etwa dosieren, um was davon zu merken, wenn ich täglich mind. 600-800mg DAM nehme? Bzgl. Krampfschwelle senken im Vergleich zu Tramadol finde ich ziemlich widersprüchliche Angaben (manche sagen dass bei O-DSMT kein erhöhtes Risiko besteht, andere berichten von Krampfanfällen), weiss da jemand besser Bescheid?
Was die Potenz angeht, hat @Sollozzo ja schon einiges zu geschrieben. Ich würde auch sagen, dass (je nachdem welches Isomer man vorliegen hat) die Potenz irgendwo zwischen 0.5 - 0.8 liegt.

Also wenn du 600 - 800mg Diamorphin konsumierst (wenn wir mal von einer Purity zw. 50 - 80% ausgehen), kannst du dir das O-DSMT eigentlich schon schenken - da wirst du solche Unmengen konsumieren müssen, dass es komplett unpraktikabel wird. Bzw. solltest du halt zuerst mit der Diamorphin Dosis runter, bevor du auf O-DSMT wechselst.

Was die Krampfschwelle angeht: Tramadol senkt die Krampfschwelle, aufgrund seines atypischen Wirkprofils. Es ist im Gegensatz zu O-DSMT halt noch ein SNRI (wobei die NRI-Wirkung im O-DSMT noch vorhanden ist), und soweit ich weiß wird auch vermutet, dass es mit dieser Wirkung zusammenhängt.
Wenn wir mal von einer Person ausgehen, die nicht mit Vorerkrankungen wie einer Epilepsie vorbelastet ist, wird die Krampfschwelle praktisch kaum bis gar nicht gesenkt. Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel, und ich möchte das jetzt hier auch nicht verharmlosen, aber das Risiko geht dann eigentlich schon praktisch gegen 0.
Ich kenne auch niemanden aus meinem Bekanntenkreis, der davon Muskelzuckungen oder Krampfanfälle bekommen hat.

Andererseits, wenn du jetzt wirklich eine Dosierung äquivalent zu 800mg Diamorphin / Tag einnimmst (dann wohl irgendwo zwischen 2.0 - 3.5g) dann könnte es natürlich schon sein, dass die noradrenerge Wirkung so stark wird, dass es kritisch werden würde. Aber ich denke vorher würde die Wirkung schon so unangenehm werden, dass man den Konsum eigenständig wieder beendet.
Sollozzo hat geschrieben: 04.06.2026 - 18:06 (...)
Bei O-DSMT ist die Wirkung rektal deutlich stärker und euphorischer als geschluckt.
Ja? Also ich konsumiere es (fast) immer rektal, und ich finde es schon ein klein wenig stärker, aber jetzt auch nicht soo sehr. Aber das ist auch nur meine Erfahrung.
Benutzeravatar

KratomKonsumKlan94
Newbie
Newbie
Beiträge: 25
Registriert: 24.07.2024 - 18:35
Geschlecht: Männlich
Wohnort: Auf der Ostalb

Re: RC: O-Desmethyltramadol

Beitrag von KratomKonsumKlan94 »

codedjan hat geschrieben: 05.06.2026 - 22:13 "Was die Krampfschwelle angeht: Tramadol senkt die Krampfschwelle, aufgrund seines atypischen Wirkprofils. Es ist im Gegensatz zu O-DSMT halt noch ein SNRI (wobei die NRI-Wirkung im O-DSMT noch vorhanden ist), und soweit ich weiß wird auch vermutet, dass es mit dieser Wirkung zusammenhängt.
Wenn wir mal von einer Person ausgehen, die nicht mit Vorerkrankungen wie einer Epilepsie vorbelastet ist, wird die Krampfschwelle praktisch kaum bis gar nicht gesenkt. Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel, und ich möchte das jetzt hier auch nicht verharmlosen, aber das Risiko geht dann eigentlich schon praktisch gegen 0.
Ich kenne auch niemanden aus meinem Bekanntenkreis, der davon Muskelzuckungen oder Krampfanfälle bekommen hat."
@codedjan
Ich selbst hab eine leichte Neigung zu Krampfanfällen besonders bei gabaergen Entzügen.
Als ich allerdings mein F-Etonitazen nach hochnahme von ihr wisst schon wem, mit 350mg Methiodon am Tag substituieren musste und ich daran überhaupt keinen Spaß hatte,
also wirklich 0,0. (Meine Gedanken kreisten den ganzen Tag nur darum wie ich aus dieser Scheiße wieder rauskomme - so schwer depressiv war ich in meinem ganzen Leben noch nicht)
Spoiler: Hab nach 6 Monaten bei 150mg/Tag IC-26 abgekickt um mich von diesem Dreck zu befreien und bin seit Dezember komplett Opiatfrei. :ok:

Jedenfalls um mir hin und wieder einen angenehmen euphorischen Opirausch zu verpassen,(wärend ich auf diesen astronomischen Dosen IC-26 war) hab ich dann zu O-DSMT gegriffen, welches ich in solch riesigen Mengen erworben hab, dass es wirklich spottbillig war. Ich habe 2,6g pro Dosis gebraucht um einen anständigen Rausch zu bekommen. Aber von Krampfanfällen war da keine Spur.
Tramadol blockiert in hohen Dosen (~400mg aufwärts) den hemmenden Gaba-A-Rezeptor. Dieser Effekt ist zwar bei O-DSMT auch noch minimal vorhanden. Aber wohl nicht ansatzweiße so stark wie bei der Ursprungssubstanz.

Ich hatte auch keinerlei Gabaerge Substanzen als Beigebrauch, welche mich hätten vor einem Anfall schützen können.

Würde deiner These also vorsichtig zustimmen.
Ich hab immer 70/30 gemacht. 70% geschluckt und 30% gebooft für ein schnelleres Anfluten. 😂 Also wenn ich die selbe Dosis Oral / Rektal vergleichen müsste, würde ich sagen die orale Wirkstärke ist definitiv ein bisschen höher. Aber gebooft kommt es halt so schön schnell. Denke aber das da nicht alles aufgenommen wird, auch wenn es HCL ist.
Siehe Palladon/ Hydromorphon-HCL, da ist die rektale BV gerade mal bei 30% was bedeutet, man könnte es auch gleich runterschlucken.
Da die Leber genau so viel davon vernichtet, wie der Enddarm nicht aufnimmt.

Deswegen ist hier Wasserextraktion, abfiltrieren und ab in ein leeres Nasenspray die beste Lösung ist. :D Oder man zieht halt die ganzen Füllstoffe mit, aber 1. beeinträchtigt das auch die Aufnahme, da ein großteil der Nasenschleimhäute mit Füllstoffen bedeckt wird und 2. boaaah, tut das weh nach 3-4 Tagen Dauerkonsum. Kleines Trostpflaster: Wenn man das Markenprodukt hat ist immerhin kein Talkum mit drin. 😅

Medifresser
Insider
Insider
Beiträge: 447
Registriert: 09.12.2025 - 13:23
Geschlecht: Anderes

Re: RC: O-Desmethyltramadol

Beitrag von Medifresser »

Ist odsmt im Labor nachweisbar?

Wenn ja, wird dann tramadol vermutet oder sieht man das es odsmt ist?
Benutzeravatar

Denkmaldrübernach
Insider
Insider
Beiträge: 263
Registriert: 19.12.2021 - 11:46
Geschlecht: Anderes

Re: RC: O-Desmethyltramadol

Beitrag von Denkmaldrübernach »

Medifresser hat geschrieben: 30.06.2026 - 10:13 Ist odsmt im Labor nachweisbar?

Wenn ja, wird dann tramadol vermutet oder sieht man das es odsmt ist?
Im Urin aufjdenfall positiv auf "Tramadol" ( glaub nicht dass i.Tramadoltest tatsächlich auf Tramadol getest wird, sondern auf metaboliten), im Blutbild sieht man dass es Odsmt ist, ja. Wenn ich nicht falsch liege kann man Tramadol nicht im Blut nachweisen, da es ja erst verstoffwechselt wird bis es wirkt.

Edit: ok das war nicht ganz richtig, Tramadol selbst wirkt auch, allerdings sehr schwach an den Opioidrezeptoren, und hemmt die Wiederaufnahme von Serotonin und Noradrenalin, und ist somit im Blut nachweisbar. Eigentlich logisch, sorry hatte ich einen Denkfehler.

Die ativen Metaboliten (u.a odsmt) wirken dann wesentlich stärker an den Opioidrezeptoren und können aufjedenfall im Blut nachgewiesen werden.

Natürlich kann dann vermutet werden dass du Tramadol konsumiert hast und es zu ODSMT verstoffwechselt wurde, nur der hohe Wert könnte wohl skeptisch machen.

Medifresser
Insider
Insider
Beiträge: 447
Registriert: 09.12.2025 - 13:23
Geschlecht: Anderes

Re: RC: O-Desmethyltramadol

Beitrag von Medifresser »

@Denkmaldrübernach Lieben Dank dir, du hast echt viel Wissen und mir schon oft geholfen wollt ich nur mal nebenbei anmerken ty :turnsmiley:

Das ist doch alles scheise ! Ich brauche fürn Magen einfach mal 1-2 Tage Kratom Pause.

Wenn nur der Wert höher ist könnte ich mich einmalig rausreden, mein Doc hat damals mit Etizolam und Co auch geglaubt das es vom Kratom kommt weil er davon ausgeht das es oft mit allem möglichem gestreckt wird. Odsmt gabs ja wirklich früher im Kratom/Krypton.

Ich müsste ODSMT allerdings sehr hoch dosieren (400mg oder mehr). Wie lange wäre das im Blut überhaupt überhaupt nachweisbar?

Ich weiss alles nicht so geil meine Ideen aber shit ich kann in ca einem Monat sowieso nie wieder solche Sachen nehmen :eusa-whistle:
Benutzeravatar

Denkmaldrübernach
Insider
Insider
Beiträge: 263
Registriert: 19.12.2021 - 11:46
Geschlecht: Anderes

Re: RC: O-Desmethyltramadol

Beitrag von Denkmaldrübernach »

Ja gerne, freu mich wenn ich bisschen helfen kann, mir wurde auch schon viel geholfen.
Aber meine Aussagen sind auch nur nach meinem besten Wissen/Gewissen und Erfahrung, hab die absoulte Wahrheit nicht gepachtet.

Ich lass den Moralapostel jetzt mal weg, solange du mir nur versprichst dass du alles gibst den Entzug und die Langzeitreha durchzuziehen, du wirst das nicht bereuen, selbst wenn du danach wieder Rückfällig wirst, allein 6 Monate Clean ist echt soviel wert für Körper und Geist. :hug:

400mg ist schon ne relativ hohe Dosis bei ODSMT, bist du dir sicher dass du soviel brauchst, trotz hoher Kratomzoleranz?

Odsmt hat glaub ich ne HWZ von ca 8 Stunden +/- je nach Stoffwechsel. Kannst es dir ja grob ausrechnen, normal sagt man nach 5 mal HWZ ist alles raus ausm Blut (nicht Urin!) und auch somit nicht mehr nachweisbar. @Sanzaru kann da sicher auch weiterhelfen?

Cut Off liegt meistens bei 300ng/ml bei den Standard Urin Tests. Ich war bei bis zu 250mg nach 4 Tagen clean im Urintest. Würde also mal mit 5 Tagen planen.

Pass auf dich auf!

Medifresser
Insider
Insider
Beiträge: 447
Registriert: 09.12.2025 - 13:23
Geschlecht: Anderes

Re: RC: O-Desmethyltramadol

Beitrag von Medifresser »

Ja musste damals schon bei weniger Kratom extrem hoch dosieren und psychische Wirkung blieb trotzdem aus (und das bei dem richtig guten 1t + 2te Charge ehemaliger DE Vendor Odin).

Ich lass den ganzen Mist jetzt doch lieber. Bis zum Entzug muss es denn halt so weiter gehen..

Weiß gar nicht wieso ich bis vor kurzem so viele bekloppte Ideen hatte
Der Kram landet jedenfalls jetzt in Müll bevor ich es mir nochmal anders überlege. Trotzdem schade drum :silly:

Paar Wochen noch.. glaub mir geht der Arsch nur auf Grundeis und die Lebenslage dazu, da kommen echt merkwürdige Einfälle :eusa-doh:
Benutzeravatar

Gabaflair
Enthusiast
Enthusiast
Beiträge: 504
Registriert: 25.10.2020 - 14:35
Geschlecht: Männlich

Re: RC: O-Desmethyltramadol

Beitrag von Gabaflair »

@Medifresser hab letztens auf einer anderen Plattformen zufällig gesehen dass die das damalige Odsmt auch so gefeiert haben. Das war einmalig. 😂
Wenn du das ausgepackt hast wusste man schon jetzt wirds jut. :bd:
Ich bin mir nicht mehr sicher ob da noch eine Geheimzutat reingemischt wurde damals. :silly:
Benutzeravatar

DanGE88
Newbie
Newbie
Beiträge: 40
Registriert: 01.05.2023 - 17:23
Geschlecht: Anderes

Re: RC: O-Desmethyltramadol

Beitrag von DanGE88 »

Da mir im "kurze Frage, kurze Antwort" Thread niemand antwortet probiere ich es mal hier:

Wenn ich täglich morgens 150 mg tilidin und abends 200 mg tilidin oder 240 mg dhc nehme, welche Dosierung würdet ihr mir empfehlen wenn ich die Abenddosis durch Odsmt ersetzen würde?
Hab damals ein paar Tabletten gekauft aber bisher nie genommen.
Würde es aber einfach gerne mal ausprobieren.
Wird ja ein begrenztes "Vergnügen" da nicht mehr erhältlich und meine Vorräte sehr begrenzt sind....
Benutzeravatar

Gemcutter
Insider
Insider
Beiträge: 354
Registriert: 27.08.2022 - 16:14
Geschlecht: Männlich
Wohnort: Ruhrpott

Re: RC: O-Desmethyltramadol

Beitrag von Gemcutter »

@DanGE88 , bei deinen gewohnten Mengen würde ich mir 50-100 mg ODSMT am
Abend einverleiben, je nach dem wie gut dein batch ist.

Natürlich anstatt des Tilidin oder DHC ,nicht zusätzlich.

LG
Benutzeravatar

DanGE88
Newbie
Newbie
Beiträge: 40
Registriert: 01.05.2023 - 17:23
Geschlecht: Anderes

Re: RC: O-Desmethyltramadol

Beitrag von DanGE88 »

@Gemcutter
Vielen Dank für die Antwort :ok:

polytox90
Newbie
Newbie
Beiträge: 60
Registriert: 17.07.2026 - 17:03
Geschlecht: Anderes

Re: RC: O-Desmethyltramadol

Beitrag von polytox90 »

Ab wann würdet ihr krampf gefahr bei O-DSMT einstufen?

Tramadol soll ja 400mg toliiranz grenzt sein

Nehm nur einmal die Woche Oxycodon oder O-DSMT HCL ein dann aber in hohen mengen

Hab daher immer Grund Toliranz und kann auch 50 bis meist 80MG Oxy loxker weg stecken

Wiege auch viel hab schon von allem vielem mehr vertragen wie andere
Benutzeravatar

DanGE88
Newbie
Newbie
Beiträge: 40
Registriert: 01.05.2023 - 17:23
Geschlecht: Anderes

Re: RC: O-Desmethyltramadol

Beitrag von DanGE88 »

@polytox90 als ich noch auf Tramadol war hab ich immer übern Tag verteilt ca. 1200 - 1400 mg genommen und hatte nie Probleme mit einem Krampfanfall. Aber kein Safer Use, würde ich heute vielleicht auch nicht mehr machen.
Ich denke es kommt auch immer auf die eigenen physiologischen Gegebenheiten an, manch neigen dazu, andere gar nicht

Medifresser
Insider
Insider
Beiträge: 447
Registriert: 09.12.2025 - 13:23
Geschlecht: Anderes

Re: RC: O-Desmethyltramadol

Beitrag von Medifresser »

DanGE88 hat geschrieben: 03.10.2026 - 09:09 Ich denke es kommt auch immer auf die eigenen physiologischen Gegebenheiten an, manch neigen dazu, andere gar nicht
Also das kann ich mir wieder nun gar nicht vorstellen. DHC hat ab 400mg einen Ceiling Effekt. Tilidin zündet durchs Naloxon iwann gegenseitig (außer man hat Tropfen dann flitet es zwar schnell an aber flacht schnell nach) und sogar sonst potente wie HM usw musste man unmoralisch hoch dosieren pder nunmal leider die Saxhe der Läufer 🏃‍♀️

Dazu kommt das mir nur der Fall Schizophrenie in Familie = Trigger Gefahr durch Entscheidungen o.Ä aber kann dennoch nach X Zeit wirken o. Eind ab Dosis X hat schon seine Berechtigung siehe u.N auch Lyrica was gerne höherem

Um Glück hat sie weit mehr Wissen vs Anfang, wo sie sogar nochdachte das Pregabalin alleine schon auch gewissen Schutzbildet.

Einfsch zu sagen das von Person zu Person unterschiedlich halte ich für falsch, selbst prwl eingenommen wenn man schon abhängig ist = 😈
Benutzeravatar

DanGE88
Newbie
Newbie
Beiträge: 40
Registriert: 01.05.2023 - 17:23
Geschlecht: Anderes

Re: RC: O-Desmethyltramadol

Beitrag von DanGE88 »

Natürlich hat jeder Mensch eine individuelle Krampfschwelle, die teilweise genetisch bedingt ist und teilweise durch äußere Faktoren mitbestimmt wird.

Ich habe doch nirgends behauptet dass die Angaben "ab Dosis xy Gefahr für Krampfanfall " Mist sind. Ich habe nur von meiner eigenen Erfahrung mit Tramadol gesprochen und sogar noch gesagt, das würde ich heute nicht mehr so machen.

"Um Glück hat sie weit mehr Wissen vs Anfang, wo sie sogar nochdachte das Pregabalin alleine schon auch gewissen Schutzbildet."

Was soll das? Warum gleich so überheblich?
Wo hab ich was behauptet mit Lyrica?
Zuletzt geändert von DanGE88 am 04.10.2026 - 09:00, insgesamt 1-mal geändert.